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Was muss ich erfahren? - Druckversion

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Was muss ich erfahren? - Kevin - 16.10.2017

Hallo,

ich bin Kevin und 31 Jahre alt. Von Beruf bin ich Reisebusfahrer und deswegen oftmals mehrere Tage nicht zuhause.

Meine Frau Merit(27) habe ich auch im Bus kennengelernt, sie war oft zur Fahrgastbetreuung bei mir im Bus. Ich wusste, das sie ein abwechslungsreiches Sexleben mit einigen Kollegen hatte. Deshalb war ich sehr stolz, als auch ich bei ihr zum Zuge kam. Noch erfreuter war ich, als sie mir andeutete, das sie mich gerne heiraten würde und nach einem halben Jahr waren wir dann auch verheiratet.

Sie wollte ihren Beruf als Hostess aufgeben und nur noch für uns da sein, sagte sie zumindest.

Nach ca. 4 Monaten bekam ich einem Anruf von der Frau eines Kollegen, die Brigitta, die meinte, das sie mich ganz dringend sprechen muss, ich sollte mir aber viel Zeit nehmen und kommen, wenn ihr Mann, Heinz nicht zuhause ist. Meiner Frau sollte ich auch nichts von diesem Treffen erzählen.

So sagte ich meiner Frau, das ich an den freien Tagen, die ich haben sollte, für zwei Tage nach Amsterdam muss, diese Fahrt machte jedoch der Heinz.

Als ich ankam, sagte mir seine Frau, das es etwas schwierig sei, sie mir aber etwas erzählen muss.

Sie begann damit, das sie mir erzählte, dass ihr Mann mit anderen Frauen fickt. Ich war etwas entsetzt, aber sie beruhigte mich und meinte, das wäre nicht weiter schlimm, da sie ihren Mann alle Freiheiten ließ. Sie sah oftmals zu, wenn er mit anderen fickte und empfand allein das Zusehen als befriedigend. Das konnte ich nicht begreifen, aber ich fragte sie, was das mit mir zu tun hat.

Nach etwas zögern, sagte sie dann, das eine der Frauen meine Frau wäre.

Ich begann zu lachen und meinte, das ich das nicht glauben kann. Sie sagte nichts weiter und ging an den PC und ließ einen Film starten.

Er zeigte ihren Mann im Auto, der zu reden begann:

So Gitta, wir werden jetzt zu einem Treffen fahren und du wirst alles aber wirklich alles filmen.“

Es war zwar nur er zu sehen, aber ich hörte Brigittas Stimme:

Ja Herr, wo fahren wir denn hin?“

Das wirst du schon noch sehen, ich möchte, das du alles genau filmst, so mit Nahaufnahmen wie du das damals in dem Club gemacht hast.“

Natürlich Herr, ich werde Ihren Wünschen nachkommen, wie es sich gehört.“

Ich unterbrach kurz deFilm:

Warum sagst du denn ‚Herr‘ zu deinem Mann?“

Sie sah mich ungläubig an:

Na, er ist doch mein Herr und Gebieter, aber er darf nie erfahren, das ich dir den Film zeige, das musst du mir versprechen.“

Ich verstand die Welt nicht mehr aber versprach es ihr.

Der Film zeigte jetzt die restliche Autofahrt und ich war erstaunt, das sie vor unserem Haus anhielten.

Meine Frau erwartete die Beiden schon im Bademantel an der Tür. Sie schien Britta nicht zur Kenntnis zu nehmen und begrüßte Heinz mit einem leidenschaftlichen Kuss.

Kaum war die Wohnungstür geschlossen, griff sie in seinen Schritt und öffnete die Hose.

Heinz sagte zu Britta:

So, jetzt lass uns erst einmal allein ins Schlafzimmer gehen, um in Stimmung zu kommen. Ich werde dich rufen, wenn wir soweit sind.“

Zehn Minuten hörte man jetzt nur geiles Gekicher und spitze Schreie.

So Gitta, jetzt kannst du reinkommen und weiter filmen,“ War Heinz´s Stimme jetzt zu hören.

Britta öffnete die Tür und hielt die Kamera jetzt direkt auf das Bett. Merit und Heinz lagen nackt auf dem Bett und waren schon kräftig beim vögeln. Meine Frau hatte ihre Oberschenkel bis zu ihren Brüsten hochgezogen und Heinz über ihr spreizte sie weit auseinander. Merit schlug ihren Kopf mit geschlossenen Augen hin und her, ihr Gesicht war geil verzerrt. Heinz lag auf sie und stieß seinen Ständer tief in ihre geschwollene Spalte. Ich konnte es nicht glauben, als ich sah, wie meine Frau von dem Mann, der auch noch mein Kollege war, derart hemmungslos gefickt wurde.

Ich war mir nicht sicher, auf wen ich wütender sein sollte. Auf Merit und Heinz, die ich beide beim Fremdficken beobachten musste, oder auf Britta, die mir diesen Film, aus welchen Gründen auch immer jetzt zeigte.

Ich spürte aber auch, wie es mich geil machte, den beiden beim Ficken zuzusehen. Ja, ich hatte sogar beinahe ein schlechtes Gewissen, den Beiden jetzt beim Bumsen zuzusehen. Heinz´s Schwanz war bedeutend größer als meiner, bestimmt zwanzig Zentimeter lang und sehr dick.

Britta ging jetzt dichter mit der Kamera heran. Ich konnte jetzt deutlich die prallen Venen an seinem harten Glied sehen. Merits Schamlippen wurde jedes mal, wenn er bis zum Anschlag in sie eindrang, weit auseinander gedrückt. Immer wieder stieß er seinen Ständer, tief in die Fotze meiner Ehefrau, und fickte sie, bis er sein riesiges Teil bis zum Anschlag in ihr hatte.

Merit war sichtlich begeistert, denn sie bewegte sich im Rhythmus mit ihm, und stieß ihm immer wieder ihre Hüften entgegen. Sie konnte nicht genug davon bekommen, das war deutlich zu sehen. Man konnte es ihr ansehen, jetzt wollte sie nur noch von einem großen harten Penis gevögelt werden und ihr Gesicht zeigte deutlich, dass sie jetzt jeden Stoß genoss. Sie keuchte und stöhnte, bäumte sich unter Heinz auf, um seinen Schwanz noch tiefer in ihre Scheide zu pressen. Ständig waren kurze, schrille Schreien zu hören.

Britta sprach mich an:

soll ich den Film stoppen oder willst du das weiter sehen?“

Sie fragte es jetzt wohl schon zum zweiten oder dritten mal, ich bekam kaum etwas mit, von dem was sie sagte.

Ich starrte wie hypnotisiert auf Heinzs riesigen Ständer, der in der Fotze meiner Ehefrau hin und her glitt. Unaufhörlich fickte er sie. Es machte mich total geil, zu sehen, wie meine eigene Frau gevögelt wurde.

Abwesend sagte ich:

Nein, nein lass ihn weiter laufen, ich will jetzt alles sehen.“

Fast eine viertel Stunde schaute ich den beiden zu und mein eigener Schwanz war inzwischen auch so hart geworden, das er meine Hose ausbeulte.

Oh jaa! Oh jaa! Jaaa! Hör nicht auf! Bitte stoß weiter! Jaaa! Gleich … ist … es .. soweit!“

"Ja, ja,ja.....jaa... Das ist ja so geil... Macht weiter, du geiler Sack... Ooh.....nimm mich richtig, ich will ....oohh.... heute deine geile Nutte sein....... Fick mich richtig durch, ich bin Merit, deine schwanzgeile Hure .... Ja, kommt fickt mich.... fick mich tiefer."

Merit warf sich jetzt ekstatisch hin und her, erreichte jetzt ihren Orgasmus, denn sie begann zu schreien:

Oooohhhaaa! Ohhhjaaa …. mein Gott! … ich kommmmmeeee Ahh! Ahhhh! Jaaa! Ohhhhuuunngghhhhh! Ohh Jaaa! Fick mich! Fick mich!“

Heinz hörte nicht auf und steigerte noch das Tempo, als sie ihren Höhepunkt erreichte.

Heftig rammte Heinz seinen kräftigen Prügel in Merit´s zuckende Fotze. Ihr Orgasmus schien überhaupt nicht mehr zu enden. Sie schrie, kreischte, warf ihren Kopf hin und her und stieß ihre Hüften ekstatisch zuckend gegen Heinz, dessen Schwanz immer wieder unglaubliche Höhepunkte in ihr auslöste.

Dann bremste Heinz sein Tempo, bis er sie nur noch mit schwachen Stößen fickte und Merits Höhepunkte klangen langsam ab. Sie lag völlig schlaff da und ihr Atem ging stoßweise. Leise stöhnend flaute der letzte Orgasmus ab. Doch dann rammte Heinz seinen Ständer noch einmal bis zum Anschlag in sie, zwang sie vor Lust nochmals laut aufzukeuchen, als er mit langen Schüben seinen Samen tief in ihre Fotze spritzen ließ.

Dann ließ er sich fallen und bremste sein Tempo, bis er sie nur noch mit schwachen Stößen vögelte und Merits Höhepunkte klangen langsam ab.

Auf einmal spürte ich etwas an meinen Schwanz. Britta stand neben mir und wichste ihn.

Du hast ihn dir aber selber raus geholt, offenbar macht es dich genauso geil, wenn du deine Frau Fremdficken siehst, wie es mich geil macht, Heinz beim Ficken zuzusehen,“

Sagte Britta mitfühlend zu mir.

Wenn du willst, kannst du hier schlafen, hinterher muss ich dir dann noch mehr zeigen.“

Da schoss auch schon der Saft aus meinem Schwanz.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, denn ich konnte es nicht fassen. Merit hatte mich vor vier Wochen, glücklich zu Hause erwartet und mir gestanden, das ich Vater werden würde.

Jetzt war ich mir nicht mehr so sicher, das ich der Vater bin und das sagte ich auch zu Britta.

Das kann ich dir natürlich auch nicht sagen, aber an dem Tag, war es sicher nicht von Heinz. Lass uns aber erst einmal ein bisschen schlafen, dann werde ich dir noch mehr zeigen. Übrigens Heinz ist auch nicht in Amsterdam, er ist bei deiner Frau und beglückt sie wieder.“

An schlafen war aber bei mir, erst einmal nicht zu denken und so wurde in dieser Nacht, auch ich zum ersten Mal in unserer Ehe untreu und vögelte mit Britta.
Was ich aber dann am nächsten Tag zu sehen bekam, überstieg meine stärksten Fantasien.


RE: Was muss ich erfahren? - Gast - 07.07.2018

Überraschung!
Bist aber auch nicht zu kurz gekommen!

Wie gings weiter?

gruß

Lupus


RE: Was muss ich erfahren? - Dom-Frank - 26.01.2019

ja das wollen wir jetzt aber auch noch erfahren


RE: Was muss ich erfahren? - Gast - 19.06.2019

Sehr interessanter Beitrag! Es fehlt die Fortsetzung. Ähnliches erlebte auch ich mit meiner geilen-, attraktiven Ehefrau.