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Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - Druckversion

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Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - frank - 18.09.2017

Sicher werdet ihr euch wundern, was diese Geschichte mit Cuckolding zu tun hat. Das wird in den weiteren Geschichten aufgeklärt. Ich möchte sie aber gerne beisammen halten, da das die Geschichte meines sexuellen Lebenslaufs ist und sich ziemlich genau an den realen Ablauf hält. (Zumindest soweit, wie die Erinnerung real sein kann)


Frau Günter
Es war 1972, ich war wohl ein Spätentwickler, denn ich hatte außer meinen Erfahrungen in der Selbstbefriedigung, nur 3x Kontakt mit einem Klassenkameraden, den ich blasen musste, bis er kam.
Dieser Kontakt war nicht so ganz freiwillig, aber er war nun mal stärker als ich. Die Annäherungsversuche mit den beiden Mädchen gingen schief, da ich beide Male nach dem Überstreifen des „Fromms″ (das damals gängigste Kondom) total versagte.
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Nach den 2 enttäuschenden Versuchen mit den Mädels aus meiner Klasse, hatte ich mir freiwillig eine Wartezeit auferlegt.
In den Ferien in der letzten Klasse, wollte ich etwas Geld verdienen, um mir ein Tonbandgerät zu kaufen und habe deshalb Gartenarbeit und Einkäufe, für eine 67-jährige Witwe, erledigt.
Diese Frau war für mich „sehr Alt„ war, denn Anfang der 70er Jahre, sah eine 67-jährige Frau viel älter aus als heute. Heute tragen auch Rentnerinnen Jeans, haben tolle Frisuren und Haarfarbe, bunte Kleidung usw. Aber damals hatten sie weißes oder graues Haar und trugen dunkle bis schwarze Kleidung.
Die Frau, von der ich hier spreche, hatte eine kräftige Figur, war aber nicht fett. Sie hatte sehr dichtes dunkles Haar und eine für ihr Alter, straffe Haut. Für damalige Zeiten, war sie erstaunlich elegant, aber doch immer in schwarz, grau oder dunkelbraun gekleidet.
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Bald kamen mir die Gerüchte zu Ohren, dass sie einen hohen Männerverbrauch hatte.
Deshalb versuchte ich, sie heimlich zu beobachten, um meinen Wissensstand zu erweitern.
Wenn sie Männer empfing, war alles dunkle an ihr verschwunden, sie kleidete sich für ihre Verhältnisse, sehr modern, um nicht zu sagen, eventuell etwas nuttig.

Da ich mich ja in ihren Garten inzwischen gut auskannte, fand ich ein Versteck am Geräteschuppen. Der stand dicht hinter ihrem Schlafzimmerfenster. Dort hatte ich eine sehr gute Sicht in das Zimmer und auf ihr Bett.
Ich war erstaunt, als ich sie das erste Mal im Schlafzimmer erblickte. Sie hatte Kleidung an, die ich an ihr noch nie gesehen hatte. Zu der Zeit hatte man das als frivol bezeichnete. Frau Günter war nicht sehr wählerisch in der Auswahl der Männer, mit denen sie sich vergnügte.
Aber schon in den ersten zwei Wochen, bemerkte ich, dass sie offenbar die Abwechslung liebte. Aber auch sie erfand sich jedes Mal neu. Mal war sie die elegante ältere Dame, dann wieder ein Vamp, mal hatte sie kurze graue Haare, das nächste Mal eine rote Langhaarperücke.
Einmal weiße Baumwollunterwäsche, das nächste Mal Hüfthalter, Strapse und Netzstrümpfe und Rüschen-BH. Ich glaubte in den ersten 2 Wochen bestimmt 10 verschiedene Frauen gesehen zu haben, aber es war immer dieselbe.

Es waren Männer aus der gesamten Siedlung, viele von denen kannte ich, mein Onkel war auch dabei, gaben sich bei ihr beinahe die Klinke in die Hand.
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Es waren Männer in ihrem Alter, ältere, aber auch sehr viele, wesentlich jüngere. Ich bekam bald mehr zusehen als ich verkraften konnte. So wurde ich praktisch durch ihr Schlafzimmerfenster aufgeklärt.
Ich beobachtete sie, wenn sie mit den Männern der Umgebung, all die Dinge tat, die ich bisher nur gesehen hatte, wenn ich mal eine St. Pauli-Nachrichten in die Hand bekam. Und dort waren solche Sachen, nur andeutungsweise zu sehen.
Ich war dann so aufgeregt, dass ich dann nicht anders konnte. Ich öffnete einfach meine Hose und fing an meinen Schwanz zu reiben, bis ich dann sehr schnell mit heftigen Zucken, abspritzte.
Nachts, wenn ich zu Hause, in meinem Bett lag, onanierte ich dann wieder und in meinem Kopf lief immer ein Film, von den am Tage beobachteten Fickereien ab.
Einmal, als sie einen Pimmel von einem alten Mann sogar in den Mund nahm, wollte ich nicht glauben, was ich da sah und es schien ihr mächtigen Spaß zu machen. Der Mann zog dabei ihre Beine über seinen Kopf und begann ihre Pissspalte zu lecken.
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Ich stöhnte in meinem Versteck, laut auf und erschrak, weil ich kurz das Gefühl hatte, Frau Günther hätte mich entdeckt. Sie machte dann zwar immer weiter, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, das sie mit Absicht den Kopf so hielt, das vom Fenster aus ganz deutlich zu sehen war, wie dieser Pimmel zwischen ihren Lippen hin und her ging.
Als der Mann zu zucken begann, kam dann nach einer Weile, dieser weiße Schleim aus ihren Mundwinkeln.
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Hin und wieder hatte ich das Gefühl, dass Frau Günther ganz genau wusste, das sie beobachtet wurde und das alles was sie tat, von ihr genau überlegt war, um eventuelle Zuschauer (also mich), einfach nur aufzugeilen.
Oftmals, wenn sie allein zu Hause war, begann sie sich selber zu befriedigen und es konnte kein Zufall sein, das sie so stand, das ich alles bis ins kleinste Detail, genau erkennen konnte.
Wie das bei Spät pubertierenden so ist, träumte auch ich davon, dass mich diese Frau einmal verführen würde, wie sie meinen Pimmel, so in dem Mund nehmen würde.
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In meiner Vorstellung hörte ich dabei gar nicht mehr auf ihre Pissritze zu lecken und in Nächten, in denen ich besonders geil war, stellte ich mir sogar vor, meine Zunge in ihr Arschloch zu bohren. Dann spritzte ich immer besonders heftig und viel.
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Ich wünschte mir, so stark, dass sie meine Sexlehrerin werden würde, obwohl mir klar war, dass der Altersunterschied zu groß war und sie mich deswegen gar nicht zur Kenntnis nehmen würde.
Um so erstaunter war ich, als ich dann eines Tages wieder zu ihr, zur Gartenarbeit kam. Es war sehr warm und sie öffnete mir im Bademantel, dann bat sie mich rein, um mit ihr eine Limo zu trinken.
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Im Plauderton fragte sie mich, was ich mir dabei gedacht hätte, sie durch das Fenster zu beobachten und das auch noch, wenn sie Männerbesuch hatte.
Ich wurde knallrot, weil ich entdeckt war und versuchte mich stammelnd zu entschuldigen. Schnell verzog sich ihr streng aussehendes Gesicht zu einem Lachen und sagte dann auf einmal, das es auch sie davon angeregt wurde, zu wissen, dass sie beim Ficken beobachtet wird.

Anschließend forderte sie mich auf, ihr zu folgen. Mit zitternden Beinen folgte ich ihr in ihr Schlafzimmer. Der Schock, dass sie die ganze Zeit gewusst hat, dass ich sie beobachtet hatte saß sehr tief.
Obwohl ich ja oft davon träumte, war ich zu naiv, das zu glauben, was jetzt geschah. Frau Günter kramte in einem Schrank und holte ein Stapel Hefte hervor. Sie legte sie in einen Schuhkarton und drückte mir den in die Hand, mit den Worten,
„Wenn du noch mehr Aufklärung brauchst, kannst du dir diese Sachen einmal ansehen. Nimm sie ruhig mit, aber übermorgen will sie wieder haben und mich mit dir darüber unterhalten."

Dann schickte sie mich wieder nach Hause, ohne das ich im Garten etwas getan hatte.
Aufgeregt, machte ich mich auf den Heimweg. Meine Eltern hatten an dem Tag Kegelabend und ich wusste, das sie nicht vor 12, oder 1 Uhr zurück sein würden.
Ich schloss mich in meinem Zimmer ein und öffnete mit zitternden Händen, den Karton.
Viele Hefte waren in einem bunten Pappumschlag da stand COLOR CLIMAX drauf, dann war da noch Seventeen, WeekendSex, Rodox und Rodox Animal....
Puh, das war eine ganze Menge für einen wie mich, denn ihr müsst bedenken, es war das erste Mal, das ich so etwas sah. Von solchen Heften hatte ich bis dahin nur gehört, aber nie welche gesehen.
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Interessiert aber auch mit zitternden Händen, schlug ich das erste Heft auf. Meist waren es Teenager, die in diesen Heften, miteinander fickten, aber da waren auch Hefte, in denen sich ältere Männer mit ganz jungen Mädchen vergnügten und auch Damen mit Knaben.
Und alles war ganz deutlich, einige Hefte in schwarz-weiß aber die meisten in Farbe.

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Obwohl es mir auch einen Steifen verschaffte, diese Fotzen in Großformat auf den Fotos zu sehen, konnte ich mit den Rodox Animal nicht soviel anfangen.
Ich verstand nicht, wie das mit Hunden und Pferden Spaß machen konnte.
Dann war da noch ein Umschlag, in dem sich Fotos befanden, auf denen alte Frauen, mit Jungen fickten, die teilweise noch jünger waren, als ich.

Als ich dann meine Eltern nach Hause kommen hörte, packte ich alles schnell zusammen und versteckte den Karton unter meinem Bett.
In den vergangenen 6 Stunden, hatte ich 5 mal abgespritzt.
Etwas unsicher ging ich dann am übernächsten Tag wieder zu Frau Günter. Diesmal war als Erstes ihr Schäferhund an der Gartentür.
Unwillkürlich musste ich an die Animal-Hefte denken. Aber den Gedanken, das Frau Günther ....., nein, den schob ich ganz schnell beiseite.

Ich stellte ihr den Karton in der Küche hin, aber sie meinte, das könnten wir uns im Schlafzimmer noch einmal zusammen ansehen, falls ich noch Fragen hätte.

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Schon als sie das erste Heft aufschlug, war in meiner Hose, der Teufel los. Die Hose stand soweit ab, dass ich keine Möglichkeit hatte, das Zelt zu verbergen.
Als sie merkte, wie mich das erregte, forderte sie mich auf, mich hinzustellen und zog den Bademantel aus. Darunter war sie total nackend.
Ich zögerte etwas, denn ich spürte, wie stramm meine Hose jetzt war, es war einfach peinlich.
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Sie lächelte nur und griff mir an die Hose. Es ging alles sehr schnell. Ich weiß heute nicht mehr sicher, wie das erste Mal ablief, auf jedem Fall waren wir schnell auf dem Bett und mein Schwanz in ihrer warmen, feuchten, Muschi und kurz darauf spritzte ich zum ersten Mal, eine große Ladung in einer Fotze ab.
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Als ich schnell wieder von ihr runter wollte, um mich wieder anzuziehen, schlang sie ihre Beine um meinen Hintern und hielt mich fest.
Sie meinte, das ich doch erst einmal bewusst spüren sollte, wie es ist, mit dem Glied in einer Fotze zu stecken. Dabei hielt sie alle Vaginalmuskeln in Bewegung und massierte damit mein, weiterhin hart angeschwollenes Glied.
Unbewusst begann ich auch wieder in Fickbewegungen, wie ich es durch ihr Fenster gesehen hatte, zu verfallen, was sie mit juchzenden Lauten begleitete.
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Ihre Erfahrungen gingen soweit, dass sie genau merkte, wenn ich wieder kurz vor dem Kommen war. Sie hielt mich dann so fest, dass ich mich nicht bewegen konnte und mich so wieder etwas in ihr beruhigte. Auf diese Art und Weise konnten wir jetzt gut 20 Minuten miteinander ficken. Auch ihre Erregung steigerte sich dabei.

Als ich wieder dieses Kribbeln verspürte und dachte, sie würde mich wieder festhalten, ließ sie mich gewähren und als sich ihre Fotzenmuskeln, durch ihren eigenen Orgasmus, eng zusammen zogen, spritzte ich zuckend ihre zweite Ladung in ihren Bauch. Als wir uns wieder beruhigt hatten, ließ ich mich neben sie, auf das Bett fallen und schlief sofort ein.
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Nach 2 Stunden, weckte mich Traudel (so hieß sie) und meinte, sie hätte zur Stärkung einen echten Bohnenkaffee und ein paar Stullen mit guter Butter gemacht. Nach dem Essen fragte sie mich, ob ich morgen wieder kommen wolle.

! Und ob ich wollte!

Am nächsten Tag musste ich erst mit ihr Kaffee trinken. Dabei erzählte sie, dass sie vor dem Krieg, in der Linienstraße gewohnt und ihr Geld als Nutte verdient hat. Im Gegensatz zu vielen anderen Dirnen, hatte ihr das richtig Spaß gemacht, und auch gleich nach dem Krieg, ging es ihr viel besser, da ihr Beruf auch von den Alliierten, gerne in Anspruch genommen wurde, die mit Nylonstrümpfen, Schokolade und Essen, sehr großzügig waren.
Wenn mich ihr Alter und das Vorleben nicht stören würde, könnten wir eine gute und vor allem lehrreiche Zeit miteinander haben. Obwohl Traudel gut 50 Jahre älter war als ich, empfand ich dabei nichts Störendes, im Gegenteil, ich hatte durch sie einen sehr frühen, großen Erfahrungsreichtum.

Am nächsten Tag lehrte sie mich, wie man richtig küsst, dann zog sie mir die Hosen runter, setzte sich auf das Bett und nahm meinen Pimmel in den Mund.
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Ich merkte gar nicht, wie sie mich auszog. Ihren Bademantel hatte sie schon fallen lassen. Dann ließ sie sich rückwärts aufs Bett fallen und meinte, ich solle sie erst einmal richtig betrachten, bevor wir weiter machen würden.
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Ich sah sie zum ersten Mal in Ruhe an. Sie hatte sehr große Titten, mit großem dunklem Warzen, auf denen große lange Nippel lagen. Die Brüste lagen jetzt etwas flacher, aber dafür weit ausgebreitet auf ihrem Brustkorb. Darunter wölbte sich ein Bauch, der aber kaum faltig war und in einem rötlichen, rasierten Dreieck endete. Ihre Haut war beinahe schon unnatürlich weiß aber bis auf kleine dunkle Stellen, fast makellos, also alles in allem sehr gepflegt.
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Anschließend bat sie mich, an ihren Brüsten zu saugen.
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Ein wenig tollpatschig beugte ich mich runter und schloss meine Lippen um ihre Nippel. Sofort richteten die sich auf und wurden hart und groß, in meinem Mund.
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Dann zog sie sich meinen Schwanz über ihren Kopf und sagte mir, ich könne nun mit ihr machen, was ich wolle.
Eine Weile sah ich auf das Dreieck und während sie wieder meinen Schwanz blies, öffnete sie die Oberschenkel immer mehr.
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Ihr Körper strömte eine nach Seife und Parfüm duftende, sauberen Geruch aus.
Als ihre Schenkel soweit geöffnet waren, das ich ihre dunkelrosa Spalte sehen konnte, musste ich einfach meinen Kopf dazwischen pressen und an ihrem Loch lecken. Dabei ging schnell ein Zucken durch meinen Körper und ich entlud meinen Jungendsaft in ihrem Mund, wobei ihre Lippen den Schaft fest umschlossen und sie jeden Tropfen schluckte.

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Als ich dann wieder neben Traudel lag, spielte sie wieder mit meinem Penis, und als der wieder richtig hart war, setzte sie sich auf mich und schob ihn einfach in ihre Fotze. Ich nahm ihre großen Brüste in die Hände und zwirbelte die Nippel. Jetzt fing auch sie wieder an heftiger zu atmen und als sie spitze Schreie ausstieß ließ sie sich auf mich fallen und küsste mich.
Heute erlebte ich zum ersten Mal ganz bewusst, wie es ist einen gemeinsamen Orgasmus zu haben.

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Da ich nach wie vor nicht der Einzige war, gab sie mir die Möglichkeit sie zu beobachten, wenn sie es mit zwei, einmal sogar mit drei Männern trieb. Ich musste mich dann wieder in dem Geräteschuppen verstecken aber sie ließ das Fenster etwas offen, damit ich auch alles gut hören konnte.

Wir hatten in der Folgezeit noch oft miteinander gefickt, bis sie mich eines Tages fragte, ob ich nicht auch einmal einen Freund mitbringen will.

Sofort fiel mir Horst ein. Ich hatte ihm schon öfter von Traudel erzählt und ihm auch die Hefte gezeigt, die ich mitgenommen hatte. Da hatten wir unsere Schwänze raus geholt und dabei gewichst, während ich Horst alles haarklein erzählen musste.
Als ich Horst dann fragte, ob er einmal mitkommen möchte, zögerte er nur kurz und sagte sofort, dass er es unbedingt will. Schon seit meiner ersten Erzählung wollte er Traudel kennen lernen, aber hat sich nicht getraut, mich danach zu fragen.

Am nächsten Tag standen wir dann beide bei Traudel vor der Tür. Erfreut öffnete sie und begrüßte mich mit einen Kuss. Horst gab sie die Hand und fragte ihn lächelnd, ob ich ihn gezwungen hätte, oder ob er freiwillig mitgekommen ist. Horst errötetet und beteuerte schnell, dass er es liebend gerne freiwillig tat.
Traudel griff ihm daraufhin sofort in die Hose und zog ihn ins Schlafzimmer.
Ich sollte mich auf den Stuhl setzen und erst einmal nur zusehen.

Sie hatte Horst ganz schnell das Turnhemd und die Hose ausgezogen und erst als sie sein Glied in den Mund nahm, fiel mir auf, dass Horst ein bedeutend größeres Glied hatte als ich.
Darauf hatte ich beim gemeinsamen wichsen nie geachtet, aber jetzt war es von Bedeutung. Auch bei ihm war es wohl das erste Mal, denn kaum lag er zwischen ihren Beinen, begann er sich zuckend hin und her zu winden und ergoss sich in Traudels Möse. Selbst als er dann neben ihr auf dem Bett lag, zuckte er noch stöhnend.

Ich saß erregt und onanierend auf dem Stuhl und war mir nicht sicher was ich schöner fand. Selber zu ficken oder den beiden aus nächster Nähe dabei zuzusehen.
Das war für meine folgenden Lebensweg wohl die entscheidende Weichenstellung.
Traudel lächelte mich an und winkte mich ans Bett. Sie griff jetzt nach meinen Schwanz und zog ihn zu ihrem Kopf.
Mir war sofort klar, das ich sie wieder lecken sollte, also legte ich mich auf sie, dass sie meinen, schon feuchten Pimmel blasen konnte.
Sie hatte ihre Schenkel weit geöffnet und die Beine soweit angezogen, das ich auch ihr Arschloch sehen konnte.

Ich beugte mich runter und begann gierig, dieses rosa Fleisch zwischen den Haaren zu lecken. Als dann ein weißer etwas zäher Schleim herausquoll, dauerte es etwas, bis mir bewusst wurde, dass das Horsts Sperma war, was ich da leckte.
Erst zuckte ich zurück und war etwas angeekelt, aber dann fand ich es wahnsinnig geil, seinen Samen aus dieser
Altfrauenfotze zu lecken. Sie drückte fast alles heraus und als nichts mehr kam, bohrte ich meine Zunge rein und saugte auch den letzten Tropfen raus.
Das erregte Traudel so stark, das sie heftig zu Stöhnen begann und ihre Schamlippen zuckten, als sie kam.
Da musste ich auch meinen Saft in ihren Mund spritzen.

Traudel lag anschließen zwischen uns auf dem Rücken und alle drei, versuchten wir wieder keuchend Luft zu bekommen. Aber schon begann Traudel wieder, mit Horsts und meinem Pint zu spielen.
Sie meinte recht rätselhaft für mich, dass sie den größeren gerne in ihrer Muschi hätte.
Dann hockte sie sich über Horst und lies seinen, schon wieder harten Penis, in ihrer Spalte verschwinden.
Ich kniete vor ihr und sie blies mir mein Schwanz wieder steif, während sie auf Horst ritt.
Dann forderte sie mich auf, mir meine Finger nass zu machen und ihr erst einen, dann zwei, in den Arsch zu stecken. Das war für mich doch etwas eigenartig, aber sie saugte so heftig, dass ich ihr den Gefallen tun wollte.
Nach einiger Zeit meinte sie, das ich ihr Arschloch lecken soll. Ich kniete mich hinter sie und betrachtete mit etwas Widerwillen ihr braunes Loch.
Aber der Anblick von Horsts Schwanz, der da in ihrer Fotze hin und her glitt, machte mich so geil, das ich da näher heranwollte. Also begann ich das Loch zu lecken, mal höher, mal tiefer, hin und wieder auch mal den Ficklochrand, mit Horsts rein und raus gleitenden Ständer.
Dann befahl mir Traudel, meinen Pimmel in ihren Arsch zu schieben.

Ich war erstaunt, wie leicht der da rein ging. Den anderen Schwanz in ihrer Fotze, konnte ich ganz deutlich an meinem fühlen, aber es dauerte diesmal etwas länger bis Horst und ich abspritzten, Traudel ließ sich Zeit, bis wir fertig waren, dann kam auch sie.
Diese Treffen gingen so etwa 2 Jahre, am geilsten für mich war es immer, wenn Horst mit war und ich die beiden beobachten durfte.
Die Hefte hatte mir Traudel dann zum Abschied geschenkt, als sie zu ihren Sohn nach Düsseldorf zog.
Eins davon hab ich noch immer und obwohl ich es auswendig kenne, geilt es mich hin und wieder so auf, wenn ich es betrachte, wie am ersten Tag.

Eventuell hat mich das dazu gebracht, dass ich mich heute von meiner Frau, die mit 34, bedeutend jünger ist als ich, gerne Dominieren lasse und es auch nie bereut habe.
In der Zwischenzeit hatte ich gut 10 Jahre ausschließlich Verhältnisse mit Frauen, die mindestens 25 Jahre älter waren als ich und meinen sexuellen Horizont, noch mehr erweiterten.

Aber mehr in der nächsten Geschichte.



RE: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - icke - 08.10.2017

Wie alt warst du zu der Zeit, ich hatte ganz ähnliche Erlebnisse. Vielleicht können wir uns etwas austauschen.

PS. Schade, dass hier kaum jemand die Geschichten kommentiert


RE: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - Gast - 07.07.2018

Wie Du warst vor aller Zeit

so bleibst Du in Ewigkeit

Weitermachen

Gruß

Lupus


RE: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - Gast - 26.07.2018

geiler Anfang mach weiter so

und ein Cuckold zu sein ist keine Schande

geile Grüße

Linus


RE: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 1 einer langen Geschichte) - Gast - 05.01.2019

bin neu, aber sie gefällt mir.