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Ich werde zur Sissy (Detlev) - Druckversion

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Ich werde zur Sissy (Detlev) - Hounddog - 30.06.2017

Ich werde zur Sissy (Detlev)



Wieder ein Wochenende alleine. Josie ist mit ihrem Chef schon wieder auf eine „Fortbildungsreise“, an der Ostsee. Die letzten Monate bin ich kaum noch zum Schuss gekommen, ich bin mir nicht sicher, ob ich das alles wirklich so wollte.


Klar, es ist ein geiles Gefühl, Dragan´s Sahne, aus Josie´s Fotze zu lecken und zu saugen, aber ich würde zu gerne einmal Dragan selber zum Abspritzen bringen. Dragan ist aber Moslem und sagt mir immer wieder, das er nichts dagegen hat, wenn ich sein Sperma genieße, aber nur aus meiner Frau. Er lässt sich leider nicht von mir berühren und Josie lässt mich auch immer seltener ran.
Es interessiert mich brennend, wie es ist, einen Mann zum Höhepunkt zu bringen, Josie scheint es ja extremen Spaß zu machen.

Nicht das ihr denkt ich wäre schwul, nein, bestimmt nicht, oder ?, na, vielleicht ein bisschen bi aber bestimmt nicht schwul.
Immer wieder muss ich an Schwänze denken und jetzt saß ich mal wieder am PC und surfte über verschiedene Pornoseiten. Und da mein Interesse immer größer wurde, fing ich an, mir Gaypornos anzusehen.

Zugegeben, die meisten waren zwar geil, aber sahen doch zu sehr gestellt aus. Es gab aber auch einige wenige, da hatte man das Gefühl, das es Spaß und Liebe, auch unter Männern geben kann.
Ich hatte mit einem Mal ein Kribbeln im Bauch, das immer stärker wurde. Ich wollte es mal spüren, wie Josie sich beim Ficken fühlt.

Ich ging duschen und überlegte, wie ich es am besten anstellen konnte. Ich dachte dabei immer wieder an harte Männerschwänze und begann unter der Dusche dabei zu wichsen. Vielleicht sollte ich mal Stricher spielen, das ist dann ganz unverbindlich. Je mehr ich darüber nach dachte um so stärker wurde mein Wunsch, das möglichst schnell zu erleben. Ja, ich wollte es und ich wollte es Heute. Ich will es endlich wissen, wie es ist, einen fremden Schwanz zu blasen bis er kommt und den Saft direkt zu kosten und nicht über den Umweg ihn aus Josies´s Fotze lecken zu müssen.

Ich zog mich an und fuhr mit der S-Bahn in die Stadt.
Ich muss zugeben, das ich etwas feige war, und mein Vorhaben, während der Fahrt, doch erst einmal auf den Zeitpunkt der nächsten „Dienstreise“, Josies verschieben wollte.
Am Bahnhof Zoo stieg ich aus und wollte zum Ku-dorf, etwas essen und ein bisschen Musik hören und mal sehen was der Abend sonst noch so bringt.

Als ich aber im Bahnhof runter kam, bemerkte ich natürlich sofort die Stricher, die dort auf Freier warteten. Sofort dachte ich an die Möglichkeit, es gleich hier zu versuchen und wollte mir erst einmal, -natürlich, informations- halber,- ansehen, wie das so läuft.
Also lief ich erst mal betont uninteressiert herum, sah auch schnell, wie einige ihre Geschäfte vereinbarten.
Als ich dann zur Jebenstrasse kam, war ich fest davon überzeugt, das ich es wirklich versuchen will und versuchte das Gehabe der Anderen nachzuahmen.
Ich wurde auch schnell angesprochen, aber nicht von Freiern, sondern von den Mitbewerbern. Ich hörte Sprüche wie :
was willst du Opa denn hier“ und „hat dir deine Tussie dein Taschengeld gestrichen“ oder „hier bist du fehl am Platz, versuch es doch mal im Altersheim“.

Mit 28 kam ich mir eigentlich noch nicht so alt vor, aber als ich dann genauer hinsah, musste ich feststellen, das der Älteste hier so 19-20 war und die Jüngsten eher noch Kinder so mit 13-14 Jahre.
Gut, hier war ich fehl am Platze, aber ich war jetzt doch so angetörnt von dem Gedanken, es heute geschehen soll, also nahm ich mir ein Taxi und fuhr zum Fugger Eck, das es damals noch gab.

Kaum hatte ich mich an einen Tisch gesetzt, kam ein älterer Herr, der sich als Detlev vorstellte, und setzte sich zu mir. Er fragte mich, ob ich zum ersten Mal hier wäre, er hätte mich noch nie hier gesehen.
Er hatte eine sehr angenehme Art, sich zu unterhalten und so verflog meine Aufregung sehr schnell.
Nach einigen Drinks, kam er dann auch direkt zur Sache und sagte mir, dass er einen Ersatz für seine Frau sucht, die ihn vor drei Jahren, wegen einem anderen Kerl verlassen hatte.
Da musste ich lachen:
ich glaube, da bist du hier aber in der falschen Lokalität“.
Er erwiderte mein Lachen:
ich verstehe schon, das dich das belustigt, aber ich suche hier auch keine Frau, denn ich glaube bei Männern auf mehr Verständnis zu treffen und weiß das meine Wünsche verrückt klingen müssen, aber vielleicht finde ich doch noch den Richtigen.“
Jetzt wurde ich hellhörig.

du glaubst? …. Heißt das, das du noch keine Erfahrung mit Männern hast? Aber du hast doch gesagt, du warst schon öfter hier.“
Jetzt sprach er etwas leiser:

Ja, stimmt ich war schon öfter hier, aber ich muss ehrlich sagen, bisher waren mir die Männer alle zu schwul, du bist der erste, der aus der Reihe fällt. Was treibt dich eigentlich her?“
Ich wusste jetzt nicht, wie ich ihm das erklären sollte.

na, ja, meine Frau ist mit ihrem Chef auf Dienstreise und ich weiß, das sie jetzt bestimmt im Bett sind und miteinander ficken.“
Detlev sah jetzt etwas betroffen aus:

und jetzt meinst du, du hast sie verloren und suchst jetzt Trost bei den Männern.“
Jetzt lachte ich,

nein, so ist das nicht, das siehst du falsch. Ich liebe es, wenn meine Frau mit anderen Männern fickt, ich liebe es auch, ihr die Sahne aus ihrer Fotze zu schlecken, aber ich möchte es gerne einmal erleben, wie sie sich dabei fühlt, oder wie es ist, einen Mann zum spritzen zu bringen.“
Eine Weile sah mir Detlev tief in die Augen, dann fing er an,

ich glaube, unsere Suche hat ein Ende, wie weit würdest du denn gehen?“fragte er lauernd.
Ich zögerte etwas,

Naja, ich würde den Mann schon blasen und wichsen bis er abspritzt und auch alles direkt aus der Quelle schlürfen und so was.“
Lauernd kam dann die Frage :

Also ficken würdest du nicht. Na gut, und könntest Du Dir vorstellen, dass ich dieser Mann wäre. Ja, ich weiß, das ich mit meinen 67 Jahren, über 40 Jahre älter bin als du“
Ich musste Lachen, denn ich weiß das ich recht knabenhaft aussehe:

für wie jung hältst du mich denn?“
Er sah mich an:

Ich würde sagen, da ist von 18 – 24 alles drin.
Ich erwiderte:

Na, danke schön, aber 28 bin ich auch schon.“
Das hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht, ich hätte Dich für jünger gehalten. Aber zurück zu meine Frage, könntest du dir vorstellen, das ich der Richtige wäre?“ fragte er jetzt direkt.
Meine Chance war gekommen, das spürte ich.


Also, du bist mir von Anfang an , angenehm aufgefallen und ein Mann mit deiner Lebenserfahrung wäre mir schon recht. Aber was für Wünsche sind denn das, von denen du vorhin gesprochen hast?“
Da begann er mir seine Wünsche zu erklären:  

Ich sagte ja schon, ich will es nicht direkt mit einem Schwulen treiben. Ich suche eigentlich einen Mann, der sich als Frau fühlt und auch bereit ist, sich entsprechend zu kleiden. Und natürlich auch, sich wie eine Frau zu benehmen du müsstest dabei eine Perücke aufsetzen und geile Klamotten von meiner Frau anziehen, denn wenn dann will ich dich genauso haben, wie es mit Claudia war.“
Ich begann vor Aufregung zu Zittern. Ich hatte den Wunsch als Frau benutzt zu werden und treffe tatsächlich auf einen Mann, der mich wie seine Frau behandeln will.
Was mich dabei besonders geil machte, war der Gedanke, das er mich dabei zur Transe oder so etwas machen will um die Illusion zu haben, ich wäre seine Frau.
Vor Aufregung stotternd stimmte ich zu.

„Dann lass uns jetzt nicht die Zeit vergeuden. Wir fahren am besten gleich zu mir, ich wohne in Hermsdorf.“ Dann bezahlte er unsere Getränke und bestellte ein Taxi.
Das Einzige wovor ich jetzt Angst hatte, war, das eventuell ein Kollege kommt, den ich kannte und der mich fragt, ob ich dieses Wochenende auch noch fahre. Aber die Angst war unbegründet, es kam zum Glück einer von diesen Studentenkutschern.
Wir hatten eine lange Fahrt vor uns, bis nach Hermsdorf brauchen wir eine halbe Stunde.

Zum Glück, hatte ich den Kutscher noch nie gesehen, denn während der Fahrt begann Detlev mich plötzlich zu küssen. Obwohl mir sein Atem der leicht faulig roch, unangenehm wahr, ließ ich ihn gewähren.
Dann fing er an laut zu reden:


Ich bin ja so glücklich, und auch dich werde ich glücklich machen. Das ganze Wochenende werde ich dich ficken, bis du tatsächlich nicht mehr weißt, ob du Männlein oder Weiblein bist, du wirst dich wundern, wozu so ein alter Mann in der Lage ist.“
Mir war das Gerede etwas peinlich, zumal ich sah, wie der Kutscher uns im Spiegel beobachtete und unruhig auf seinem Sitz hin und her rutschte. Entweder hatte er selber eine schwule Ader oder er fährt noch nicht so lange, das er Schwule im Wagen hatte.
Etwas irritiert erwiderte ich ganz leise:

Ich hatte von blasen gesprochen, von ficken war nicht die Rede.“
Mein neuer Freund war wohl der Meinung, den Fahre reizen zu müssen und redete laut weiter:

Dann eben nicht ficken, dann saugst du mir einfach meinen ganzen Saft aus den Eiern.“

Dann waren wir in Hermsdorf, ich bin mir nicht sicher, ob der Fahrer , geil oder angewidert war, als wir ausstiegen.
Ich war zumindest sehr aufgeregt und Detlevs provozierende Gerede, hat mich noch zusätzlich aufgegeilt.

Im Haus sind wir dann direkt ins Schlafzimmer gegangen. Detlev hat mich angesehen, und mir dann eine dunkle Langhaarperücke gegeben und mich an den Schminktisch geschoben.

So , da steht ein Bild von Claudia, versuch dich so zu schminken und zieh dir die Klamotten an,die da auf dem Stuhl liegen, ich erwarte dich im Wohnzimmer.“
Ich setzte mir die Perücke auf und begann mich zu schminken. Es dauerte etwas, da ich keine Erfahrung damit hatte, aber dann , als ich mich mit dem Foto verglich, war ich mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

Dann sah ich mir die Kleidung an und erschrak, es waren, alles in rot-schwarzer gehalten, ein BH mit Vinylbrüsten die richtig echt aussahen, ein seiden- glänzendes Korsett mit Rüschen, ein Rüschenslip mit Öffnung nach unten, Netzstrümpfe und Halter mit Strapsen in Schwarz, schwarze Lackstiefel in Größe 42 mit extrem hohen Absätzen, bis übers Knie geschnürt, ein kurzer, schwarzer Faltenminirock und eine halb durchsichtige Bluse in rot, mit Glitzerüschen.

Ich stand davor und überlegte, ob das wirklich alles so richtig war, was ich hier machte.
Aber dann reizte es mich doch, die Sachen zu probieren, also begann ich mich umzuziehen und je mehr ich von den geilen Sachen anzog, um so mehr fühlte ich mich tatsächlich als Frau.
Das Detlev mich als seine Frau sehen wollte war mir schon recht, denn ich wollte ja mal ein Schwanz blasen wie eine Frau und diese Verkleidung war dafür halt meine eingebildete Entschuldigung.
Er hatte zwar in dem Taxi vom Ficken gesprochen, aber das war für mich klar, soweit wird es nicht kommen, ich will ihn blasen, bis er kommt. Ich will auch alles schlucken, deswegen bin ja hier, ich will den geilen Saft direkt von der Quelle.

Das mit dem Küssen hatte ich so nicht eingeplant, aber wenn Detlev es haben musste, dann werde ich sehen, wie ich damit fertig werde. Ich bin aber nicht schwul, ich will nicht mit ihm ficken. Gut, vielleicht bin ich ein bisschen Bi.

Der BH war schon geil und als ich den Halter mit den Strapsen angezogen hatte, begann es im Bauch zu kribbeln. Das Korsett schnürte meinen leichten Bauch ganz weg und ich sah das meine Figur jetzt tatsächlich weiblicher wurde.
Das Höschen war vorn fest gepolstert und hatte eine weiche Höhlung, die wohl für das Anhängsel gedacht war, das ich dort auch verstaute. Nach hinten waren sie, mit einem ähnlichen Material, wie die Titten ausgepolstert. Vom Sack an, waren sie bis weit in die Kerbe aufgeschlitzt.

Diese wabbligen Brüste, fühlten sich sehr echt an und hatten sogar richtig echt anfühlende Nippel und Warzen, hinten hatten sie so eine Art Klebefolie.
Offensichtlich hatte Detlev mich heimlich beobachtet, denn als ich den BH anlegen wollte, kam er ins Zimmer.
Warte bitte Claudia, ich werde dir helfen.“

Er entfernte den Schutz von der Klebefolie, und drückte mir diese geilen Prothesen, fest auf meine Haarlose Brust.
Dann verklebte er die Ränder, die kaum sichtbar waren noch mit einer weichen Folie. Anschließend schminkte er den Rand und die Dinger sahen aus wie echte Titten.
Aber sie sahen nicht so aus, denn bei jeder Bewegung begannen sie leicht zu hüpfen und dabei zuppelte das Klebeband an meinen Nippeln.
Ich wusste gar nicht, das mich meine Nippel auch erregen können.
„So dann zieh dich weiter an, ich sehne mich nach dir“ sagte er und ging wieder raus.

Der BH hatte Öffnungen, die die Nippel frei ließen. Als ich ihn an hatte, spielte ich etwas daran und war erstaunt, wie sich die Berührung über das Klebeband übertrug.
Als ich mich schminken wollte, sah ich, das da einige von meinen spärlichen Barthaaren, hervorstanden. Ich nahm den dort liegenden Damenrasierer und entfernte sie sorgfältig und schminkte noch einmal nach.
Dann in diesem großen Spiegel, einfach perfekt, ich war mir selber nicht mehr sicher ist das ein Männchen oder Weibchen.
Eigentlich war ich mir schon sicher, das was ich im Spiegel sah, war die perfekte Braut.
Während des ganzen Vorgangs, hatte ich mich auch selber kräftig verändert, ich fühlte mich schon beinahe als Frau.
Als ich jetzt raus kam, bekam Detlev leuchtende Augen und klatschte:

Perfekt Mädchen, du bist zwar nicht Claudia, du kommst mir eher wie ein Mädchen vor, das gerade Abitur gemacht hat. Ich werde dich Melanie nennen.“

„Meinetwegen nenn mich Melanie, ich fühl mich zu 80% auch so.“
Wenig erstaunt sagte er:

das geht sicher allen so, bei solcher Verwandelung, selbst an deiner Stimme, fällst du nicht auf. Jetzt werde ich dir zeigen, das du die 100% ige Frau bist, denn ich hab Hunger, wir werden so zusammen, raus unter Menschen zum Imbiss gehen.“

Ich erschrak:
Zum Imbiss will ich nicht, ich geh so nicht raus. So trau ich mich nicht“

„Ach komm schon, red nicht so viel, da halten dich alle für ein Rasseweib, du wirst sehen, nicht einer wird merken, das da etwas nicht stimmt. Komm, lass uns gehen.“
Damit zog er mich auch schon an der Hand aus die Tür. Er legte den Arm um mich, um mir eine Stütze zu sein, denn ich hatte Probleme, mit diesen Stiefeln zu laufen. So gingen wir an den Imbiss, an dem zum Glück nur drei Leute standen, die uns aber unverhohlen musterten.
Selbst wenn ich als Mädchen durchging, so doch höchstens als 18-19 jährige, denn so geschminkt sah ich jetzt noch jünger aus, da ich ja auch in meinem normalen Aussehen, etwas knabenhaftes habe. Und in den Armen des viel älteren Mann, musste das ja noch extremer wirken. Die Frau mittleren Alters, sah mich missbilligend mit Kopf schüttelnd an, wenn Detlev mich provokativ küsste.
Die beiden älteren Herren sahen Detlev bewundernd an.
Mit Sicherheit, bemerkte aber keiner von denen, was unter der Perücke und Schminke, wirklich war.
Als wir gegessen hatten, wollte ich schnell zurück, aber Detlev zog mich auf die andere Straßenseite zur Tankstelle. Da waren mehrere Motorradfahrer im Laden.
An der Tür flüsterte in er in mein Ohr.:

So jetzt gehst Du da rein und sieh dir die Pornohefte an, dann fragst du die Kassiererin, ob sie auch was mit Negern und Hunden hat, aber so laut, das ich das hier an der Tür höre. Die Braut holt dann welche unter der Kasse vor, da suchst du 4 Stück aus und sagst, du brauchst noch Kondome.“

In den Stiefeln ging ich auf zitternden Knien zur Kasse, ich sah mich nicht um, aber wusste, dass mich alle anstarren. Im Spiegel, hinter der Kasse sah ich dann auch, das durch die dünne Bluse, der BH mit den freilegenden Warzen , die sich auch deutlich im Stoff ab prägten.
Mit hochroten Kopf blätterte ich in den Heften ganz oben im Regal und fragte dann an der Kasse:
Sag mal, habt ihr auch Negerpornos, so Schwarze mit richtig großen Schwänzen?“

Die Blondine, an der Kasse, beugte sich runter und hielt mir nach etwas Suchen, ein paar Hefte hin. Leise sagte sie zu mir:
So einen richtigen Schwarzen, würde ich mir auch mal wünschen.“
Obwohl ich am liebsten im Boden versunken wäre, sagte ich wieder lauter zu ihr:
Bestimmt ist das geil, so ein riesen Schokoschwanz, aber da gibt es noch vieles, was auch geil ist, hab ihr auch so etwas ….... “ Ich zögerte etwas „...... K9 oder Animalpornos, also sowas mit Pferden und Hunden, die mit Mädchen ficken?“

Es war wohl laut genug, denn Detlev nickte von hinten anerkennend und die Biker starrten mich an.
Die Kassiererin steckte schnell etwas in eine Tüte und reichte mir die , mit den ganz leisen Worten:
Steck schnell weg, lass die kein sehen, von mir hast du die nicht.“

Als ich nach Kondomen fragte, sah mich die Kassiererin an und fragte nach der Größe.
Ich sah mich mit zuckenden Schultern, fragend zu Detlev um, da sagte sie:
Ach der, ja ich weiß, der nimmt immer XTRA-LARGE, hier, da sind fünf Stück drinnen.“
Jetzt ritt mich der Teufel:
Gib mir lieber die Großpackung mit 12.“

Einer von den Bikern, hatte mir an den Hintern gegriffen und einer an die Brust, aber keinem ist etwas aufgefallen.
Ich hörte nur Sprüche wie:
Geile Braut, würde ick schon stoßen, aber nicht von die Bettkante. Die könnte icke richtig vollpumpen, beim Vögeln.

Detlev empfing mich mit einem Kuss an der Tür und als wir rausgingen hörten wir noch wie einer rief:
Aye Opa , ist das etwa deine Enkelin, die du da vernaschen willst?
Er rief zurück,
nee, meine Tochter, ich bin erst mit 60 Vater geworden.“
Lachend gingen wir wieder in seine Wohnung.

Im Wohnzimmer goss er uns Sekt ein und schaltete den TV ein. Er hatte da so ein Soft-Porno drauf, so ein , wo man nichts wirklich sieht, aber alles vermutet, ich dachte immer das wäre Weiberkram, aber jetzt merkte ich wie erregend das sein kann.
Ich lag entspannt und doch angespannt in Detlevs Armen und fühlte mich wirklich wie eine junge Frau. Er kraulte mein Nacken und küsste mich immer wieder. Ich spürte, wie er immer geiler wurde und das steckte auch mich an.

Dann begann er meine Brüste zu kneten und das zucken in meinen Nippeln wurde mit der Zeit immer intensiver .
Als er begann, meinen Schritt zu kneten, merkte ich, wie verdammt eng das Höschen war, aber darin konnte sich wegen der Enge nichts rühren.Ich fühlte seine Hand nicht direkt, nur als leichter Druck. Es fühlte sich aber geil an.
Da flüsterte er:
So, meine kleine Melanie, jetzt wirst du bald meine Frau werden, wir haben ganze drei Tage für uns allein, bist du bereit, jetzt meine Frau zu werden, bist du bereit von mir gefickt zu werden?“

Und was wollte ich eigentlich? Ich wollte zwar seine Frau werden. Aber sagte ja vorhin schon das ich nur mal seinen Schwanz zu blasen will. Wenn er es schafft, meinetwegen auch drei oder vier mal.
Darum sagte ich:
Also blasen werde ich dir deinen Schwanz, aber mehr ist nicht drinnen, das hatten wir abgemacht.“
Die Unsicherheit in meiner Stimme, bemerkte Detlev, natürlich auch. Denn er lachte nur und drehte mich jetzt etwas, damit er mich besser Küssen konnte, zwischendurch stöhnte er:
dann hol dir was du willst, aber entspann dich endlich, es ist alles ganz normal, du musst keine Angst haben.“

Während seine Zunge mit meiner spielte, musste ich daran denken, noch vor 2 Tagen, fand ich es ekelig wenn Männer sich küssten, nur die Schwänze waren interessant und schon Heute lass ich das über mich ergehen, obwohl sein Atem so unangenehm war, nur um an sein Schwanz zu kommen.
Ich begann seine Küsse zu erwidern und fummelte unbeholfen an seiner Hose herum. Endlich hatte ich sie auf und nach einiger Zeit, war ich dann auch durch Innenfutter und Slip.
Und tatsächlich, es war soweit.
Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich einen fremden Penis in der Hand.
Und es war ganz anders als mit dem Eigenen. Wenn man selber wichst, weiß man wie das eigene Glied reagiert.
Ich öffnete schnell Detlevs Hose und er schob sie mit den Füßen runter, während er mich weiter intensiv küsste.
Als ich die Hand in seiner Unterhose hatte, dachte ich, sein Phallus wäre schon etwas angeschwollen, aber als ich jetzt seinen Sack etwas knetete, merkte ich, wie dieser warme Schlauch an meinem Arm immer schwerer wurde.

Ich begann jetzt so etwas wie Liebe zu ihm zu empfinden. Gut, er war 40Jahre älter als ich, aber das gab es im „normalen“ Leben ja auch. Bei ihm hatte ich wirklich das Gefühl als Frau von ihm akzeptiert zu werden.

Beherzt nahm ich sein Glied jetzt in die Hand und drückte es etwas. Jetzt konnte ich unter der Vorhaut schon den Rand der Eichel spüren und das sein Glied noch immer wuchs und fester wurde.
Während er mich jetzt küsste, begann er leise zu stöhnen.
Als ich dann seine Vorhaut herab zog stöhnte er lauter auf  und sagte :
oh ja, jetzt kannst du das tun, wonach du dich solange sehnst, nimm ihn in Besitz und blas ihn mir. Aber sei Vorsichtig, in Vorfreude auf so einen Tag, hab ich seit vier Wochen weder gefickt noch gewichst, es kann also schnell gehen.“

Ich streckte mich jetzt weiter auf de Couch aus und ließ meine Kopf über seinen Bauch rutschen und zum ersten Mal konnte ich sehen, was ich da in der Hand hielt. Verglichen mit meinem, war das eine ganze Menge, so ca. 17 cm lang, aber recht dick, beinahe so, wie eine kleine grüne Gurke.
Interessiert schob ich seine Vorhaut zurück und legte die rosa feucht glänzende Eichel frei.
Dabei nahm ich einen leicht fischartigen Geruch war, den ich aber nicht als unangenehm, sondern eher als aufreizend wahr nahm.
Ich ließ meine Zunge über seine Pissritze gleiten, leckte am Eichelrand entlang und war kurz darauf schon am Ziel meiner Träume.
Ich ließ meine Lippen über die die etwas streng duftende Eichel gleiten. Da dieser Duft mich unheimlich erregte, verharrte ich bei der halben Eichel, um noch mehr von dieser geil-machenden Ausströmung, inhalieren zu können.

Dann endlich war ich soweit. Genauso wie ich es bei Josie immer gesehen hatte, schloss ich meine Lippen etwas fester und schob sie jetzt tief auf Detlevs Schaft.
Auch mein väterlicher Freund schien sehr große Freude dabei zu empfinden, denn schon nach vier oder fünf Blasbewegungen wurde sein Schaft steinhart. Gerade als ich ihn tief in meinem Hals hatte, hörte ich:
Ooohh , jaaa … geil... oohh ...machst du das.“

Und dann begann er heftig zu zucken und spritzte mir seinen zähen Schleim, mit solcher Gewalt in den Hals, das ein Teil, durch meine Nase wieder nach außen drängte.
Da dieser Weg jetzt geöffnet war, nahmen auch die restlichen fünf Spritzer den Weg der Nasenspülung. Mir blieben nur wenige Tropfen zum Kosten übrig.
Detlev hob meinen Kopf an und lachte:
Ja, Melanie, das war so nicht geplant. Da war ich wohl doch zu lange enthaltsam in der letzten Zeit.“

Dann beugte er sich zu mir und leckte seinen Saft, der noch immer zäh und in langen Fäden aus meiner Nase hing, ab.
Noch immer lachend sagte er:

Komm , meine Kleine, das war wirklich zu schnell, entschuldige bitte, das nächste mal sag ich vorher Bescheid. Lass uns ins Schlafzimmer gehen, das war bestimmt diese anstrengende Haltung hier auf der Couch.“
Zugegeben, das ging hier eben wirklich etwas sehr schnell. Viel mitbekommen hatte ich nicht, zumal mir meine Nase noch immer brannte und kribbelte. Aber, ich war stolz, einen Mann, dann noch in diesem Alter, so schnell zum Orgasmus gebracht zu haben.

Da Detlev mich jetzt an die Hand genommen hatte und zum Schlafzimmer zog, folgte ich ihm auf zitternden Knien. Die Unsicherheit kam aber nicht nur von den Knien, das laufen mit diesen hohen Lackstiefeln, viel mir auch schwer.
Meine Zweifel am Ficken, verflogen immer mehr. Ich dachte an Josies Worte, als ich sie fragte, wie sie damit fertig wird, mit Männern zu ficken, die sie nicht liebt.
Damals sagte sie:

Mein Schatz, das ist eigentlich ganz einfach, wenn ich das Gefühl hab, einen Schwanz zu brauchen und schon weiß, wer es ist, dann stell ich mir vor, ich liebe ihn, ich rede mit ihm, ich sag ihm , das ich ihn liebe, ich küsse ihn immer wieder, und wiederhole zwischendurch meine Liebesbeschwörungen. Wenn ich mich einfach fallen lasse und akzeptiere, das es zwischen liebenden Menschen nichts falsches gibt, spätestens, wenn er dann eindringt, bin ich auch selber davon überzeugt und habe die größten Gefühle für ihn, ab und zu bleibt dann das Gefühl mehrere Tage, aber es kann leider auch schon 1 Stunde später vorbei sein.“
Ich blieb stehen:
Küss mich Detlev, ICH LIEBE DICH.... ooohh.. ich liebe dich so sehr.“

Erstaunt blieb er stehen und nahm mich in den Arm, strich mir zart, ein paar Haare aus dem Gesicht. Dann beugte er sich nieder und hauchte:
Du kleines Dummerchen, ich dich doch auch, bei mir war das Liebe auf dem ersten Blick, deswegen hab ich dich doch so schnell angesprochen, ich begehre Dich, ich Liebe dich.“
Jetzt verstand ich auch, was Josie meinte, als sie sagte:

Wenn ich jemanden liebe, kann ich ihn auch riechen, ist das sowieso kein Problem, dann will ich ihn auch mit jeder Faser.“
Ich erlebte es jetzt am eigenen Körper. Detlevs Atem war für mich jetzt nicht mehr faulig, im Gegenteil. Offenbar, empfand ich jetzt tatsächlich so etwas wie Liebe zu ihm. Erwartungsvoll öffnete ich meine Lippen und stieß ihm ungeduldig meine Zunge entgegen. Auch Detlev fiel die Veränderung bei mir wohl auf.
Vorhin hatte er wohl meinen Widerstand beim Küssen bemerkt: „Na meine kleine Melanie, was ist denn mit Dir passiert Wunderbar, wie du dich veränderst, ich hab mich total in dich verliebt. Du bist das geilste Mädchen, das ich je kennen gelernt habe“
Er sah mich also tatsächlich als Mädchen.

„Fallen lassen, einfach fallen lassen.“ hatte Josie gesagt.
Ich ließ mich jetzt fallen, ganz tief. Und es war herrlich, ich fiel ganz tief. Unsere Zungen erkundeten sich jetzt vollkommen ungehindert. Mein Widerstand war verflogen. Ich wollte nur noch Detlev:

Ohhh, ooohhh … Liebling..... ich hab dich lieb … oooh … ich Liebe dich.“ stieß ich zwischen den Küssen immer wieder hervor und seine Küsse brachten meinen ganzen Körper in Aufregung.
Detlev machte eine Kusspause und zog sich das letzte was er noch an hatte, das Hemd, aus. Als ich es ihm nach tun wollte, stoppte er mich:
Nur die Bluse und der Rock, der Rest soll bleiben.“

Das hatte ich schon beinahe vergessen, ich war ja kein Mädchen ich sah nur so aus und fühlte so, aber das war jetzt das selbe für mich.
Ich sah in den großen Schrankspiegel und sah dort tatsächlich einen älteren Mann, der ein junges Mädchen küsste.
Wir standen noch immer wild knutschend im Schlafzimmer.
Detlev knetete meine Brüste. Das Klebeband musste sich noch fester an meine Nippel gesaugt haben, denn ich spürte seine Liebkosungen schon beinahe so, als wären es meine eigenen Titten.
Und unsere Küsse? Die gerieten jetzt schon zu Ekstase, unsere Zähne stießen immer wieder zusammen, wenn wir versuchten, gegenseitig immer weiter in den fremden Mund vorzudringen.
Dann ließ ich meine Hand runter gleiten, bis ich endlich seinen Phallus wieder spürte, der erstaunlicherweise, schon wieder hart von ihm ab stand. Ich griff ihn und begann ihn zu reiben, dabei bemerkte ich, das unter der Vorhaut, noch etwas von seinem vorherigen Abgang klebte.

Detlev hielt mich jetzt fest umarmt und wir ließen uns so auf das Bett fallen.
Eine Weile küssten wir uns im liegen weiter. Ich knetete seine Eier und wichste sein Glied, während er einen Arm, so weit um mich herum gelegt hat, das er jetzt von hinten das offene Teil des Rüschenslips erreichen konnte.
Ich zuckte zusammen, als seine Finger plötzlich meine Rosette berührten. Jetzt flüsterte er zwischen den Küssen:
Komm, Melanie mein Liebling, lass es uns auf 69 machen.“

Zwar war ich etwas erleichtert, dass es beim Blasen bleiben würde, denn ich hatte mich schon gefragt, ob wir eventuell doch miteinander ficken würden.
Doch ich fing auch gerade an, mich mit diesem Gedanken anzufreunden.
Ich rutschte jetzt mit dem Kopf nach unten und wollte dabei den Slip ausziehen, damit er auch an meinen Pillermann kommen könnte, aber er stoppte meine Bemühungen. Gut offensichtlich sollte das gute Stück, fest eingepackt bleiben, aber wie soll das gehen?
Ich war auf jeden Fall froh, seinen Schwanz wieder vor dem Gesicht zu haben und voller Gier stülpte ich meine Lippen wieder über das noch etwas glibbrige Teil.
Was mir vorhin nicht vergönnt war, konnte ich jetzt in Ruhe genießen. Das geile Gefühl, wenn die Zunge über die stramme glatte Eichel streift, den Rand erkundet und den Schaft liebkost.
Freude stieg in mir auf, ich hatte endlich einen Schwanz im Mund und begann den Besitzer auch noch zu lieben.

Dann spürte ich, wie mein Liebster, meine Pobacken spreizte. Erst kam ich in Versuchung, die Backen zusammen zu kneifen, da es mir peinlich war, dass er jetzt genau auf mein Loch sehen konnte. Aber es war ja Detlev und ich erinnerte mich an Josies Worte:
einfach fallenlassen.“
Also entspannte ich mich wieder, zog die Knie etwas an und spreizte jetzt selber die Schenkel, um ihm einen besseren Einblick zu gewähren. Schon der Gedanke, das Detlef meine Rosette betrachtete und ich seinen Schwanz im Mund hatte, ließ einen heißen Schauer durch meinen Körper jagen.
Dann krallte ich mich in seinen Pobacken fest und presste meinen Mund fest auf seinen Schaft um nicht laut aufzuschreien. Er war tatsächlich mit seiner Zunge in meinem intimsten Loch. Er ließ sie kreisen, erst auf der Oberfläche, dann auch tiefer
So fest auf ihm gepresst, lag ich jetzt sicher mehrere Minuten und genoss sein geiles Lecken, bis ich keine Luft mehr bekam.

Ein orgasmusartiger Schauer ging durch meinen Körper, aber eigenartiger Weise, ohne das ich dabei abspritzte. Keuchend hob ich den Kopf und lies seinen Penis frei.
Ich spürte, wie er mit seiner Zungenspitze, immer wieder versuchte, in den Muskel etwas einzudringen. Auch er sollte seine Freude haben, also nahm ich diesen geilen Schwanz meines Liebhabers wieder zwischen die Lippenals hob und senkte ich meinen Kopf und saugte dabei rhythmisch an seiner Eichel.

Inzwischen war meine Entscheidung längst gefallen,: ich wünschte mir sehnlichst von Detlev, meinem Liebhaber, gefickt zu werden. Ich fühlte mich ganz als Frau und wollte ihm mit jeder Faser meines Körpers ganz Frau sein.
Als er dann versuchte, mit den Fingern in meinem Unterleib einzudringen, stoppte ich das Spiel entschlossen.
Ich erhob mich und kletterte von ihm runter.
Etwas irritiert sah er mich an.
Ich lies mich auf den Rücken fallen, wichste dabei aber sein Glied, das jetzt immer mehr dünnen Schleim absonderte, weiter. : „Liebster, ….. du weißt, ich liebe Dich, aber ich bin doch noch Jungfrau......“.
Er unterbrach mich und sagte etwas enttäuscht:

Wenn du es nicht möchtest, …..... wir müssen jetzt nicht ficken, es ist auch so sehr schön und ich liebe Dich trotzdem.“
Schnell antwortete ich:

Doch... doch, ich will es, ich will Dir meine Liebe beweisen, ich will dich spüren, mein Liebster, aber ich will nicht...“ mein Herz schlug immer schneller „.. ich will nicht von deinem Finger entjungfert werden, ich will das..... das …... du deinen Penis dazu nimmst, ja, ich will, das du mich richtig fickst,... jetzt gleich.“

Er lachte und rollte sich zwischen meine Beine. Noch immer hatte ich sein Glied in der Hand, das jetzt so von seinem Geilsaft verschmiert war, das ich noch nicht einmal die Vorhaut zurückziehen konnte, ohne das es mir aus meine Hand glitt.
Detlev hatte jetzt einen Finger in mein enges Loch gebohrt und begann es vorsichtig zu weiten.
Ich griff zum Nachtisch, zu den Kondomen, aber Detlev beugte sich vor und küsste mich. Dabei nahm er die Gummis aus meine Hand und legte sie zurück.:

Mein Schatz, du bist die größte Liebe meines Lebens, da möchte ich bei unserem ersten Beischlaf, nichts zwischen uns haben, was die Liebe stört.“
Ich stöhnte:
"Nimm mich ganz wie du willst, ich bin bereit alles von dir zu empfangen”

"Ohhh ja, das werde ich”
Dann griff er in meine Kniekehlen, hob meine Beine an und drückte meine Oberschenkel auseinander, um sich auf mich legen zu können.
Er sah mir lange Tief in die Augen, ich hatte das Gefühl zu zerschmelzen. Durch die angezogenen Beine, wurde mein Poloch kalt und ich spürte, an der runter laufenden Spucke, das er es gut eingenässt hatte. Aber so glibberig, wie sein Schwanz durch den Vorsaft war, war das bestimmt nicht nötig.

Etwas unsicher war ich aber noch immer. Es ist ja nicht so, das ich ganz weltfremd bin, ich hatte ja auch schon über Analverkehr und Erstes Mal bei Schwulen, gelesen, auch das das sehr schmerzhaft sein kann.
Aber eigentlich war das jetzt auch egal, ich liebte Detlev und ich wollte das er es merkt, das ich ihn liebe. Ich wollte auch, das er seine Freude dabei hat, so wie ich immer wollte, das Josie glücklich ist, wenn sie mit anderen Männern fickte.

Ja genau genommen finde ich meine Freude darin, das andere glücklich werden.
Seine stahlblauen Augen bohrten sich jetzt wieder durch meinen Kopf, in mein Herz.
Ich legte einen Arm um sein Hals um ihn zu küssen:
jaaa … Liebster, komm …. fick mich, lass mich spüren, das du mich auch liebst,.... ich will Dich........ ich will Dich ganz, … ich will Deinen Penis in mir spüren.......... jetzt.“
Er hatte seinen Kopf etwas angehoben, sah mich mit festen, liebenden Blick an und streichelte mein Gesicht.

Ich liebe dich doch auch, kleine Melanie …. und gleich werde ich dich zur Frau machen, zu meiner Frau.“
Noch während er das sagte, begann er wieder mich zu küssen. Aber diesmal griff er mit einer Hand nach seinem Penis und ließ ihn in meiner Kerbe, rauf und runter gleiten. Dann stoppte er, als er vor meiner Rosette war.

Ich fühlte zwar noch immer seine Zunge in meinem Mund kreisen, aber konnte seine Küsse, vor lauter Angespanntheit nicht mehr erwidern.
Etwas warmes nasses drückte gegen mein Muskel und ich wartete auf den Schmerz, von dem ich immer gelesen hatte, aber spürte nur einen starken Druck.
Der Druck wurde immer stärker, ich hatte das Gefühl, ich müsste zur Toilette.
Mit zitternder Stimme sagte Detlev:

Meine kleine Melanie, ich will dich endlich ficken, aber..... Du musst mir helfen.......“
Ich fühlte mich jetzt wirklich wie Melanie, ich glaube, wenn er jetzt Timo zu mir gesagt hätte, hätte ich nicht gewusst, wen er meint. Ich war Melanie, die darauf wartete von ihren väterlichen Freund entjungfert zu werden:

Liebster, ja.. ich will auch, das du mich jetzt …............... fickst, aber wie kann ich Dir helfen?“

„Du musst einfach drücken, als wärst du auf dem Klo, dann wird deine Knospe sich für mich öffnen, einfach pressen.“

Ich begann zu drücken und merkte sofort, wie seine feste, aber doch weiche Eichel, etwas den Anfang meines Muskels weitete. Aber als ich mit dem Druck nachließ, presste ich sie gleich wieder raus.
„Ja, meine Kleine, das machst du gut so, und jetzt nochmal ein bisschen länger drücken.“

Einfach fallenlassen, hatte Josie gesagt. Ich drückte nochmals und spürte wieder die geile Eichel, doch diesmal, kam sie weiter rein. Ich presste noch stärker.
Dann gab es einen Ruck und einen stechenden Schmerz, der aber sofort nachließ, als die Eichel durch war und dann war Detlev eingedrungen. Es war so ein warmer Druck, der meinen Muskel weitete.
Detlev hörte auf mich zu küssen, hob den Kopf und sah mir glücklich strahlend in die Augen. Auch ich war glücklich, so glücklich, das mir die Tränen in die Augen schossen.
Als er das sah, hielt er inne :

Liebling, was ist, tut es so doll weh? Soll ich wieder raus? Ich möchte dir nicht wehtun.“
Halb lachend, halb vor Glück weinend sagte ich:


nein du kleiner Dussel, ich freue mich einfach, das es so leicht ging, jetzt fick mich einfach, komm fick mich, ich liebe Dich.“
Langsam schob er seinen Penis weiter in mich. Ich fühlt mich total ausgefüllt. Als er seinen Schwanz dann aber wieder etwas zurück zog, kam wieder dieses Toilettengefühl. Das ging so 5-6 mal. Jedes mal hatte ich Angst, sein Bett zu beschmutzen und presste deswegen meinen Muskel zusammen, was Detlev immer mit einem „ooh ist das geil, das machst du ganz prima Liebling.“ begleitete.

Dann bekam ich mit, dass das nur ein Gefühl war und eigentlich nichts zu befürchten ist. Da entspannte ich mich mehr und schon mit den nächsten Stoß, kam Detlef viel tiefer in meine kleine Arschfotze.
Eigenartigerweise, war plötzlich das Kackgefühl weg und ich konnte mich ganz auf meinen Partner konzentrieren, der mich immer wieder ansah und lachte.
Auch ich lachte und konzentrierte mich jetzt ganz auf das geile Gefühl, wie sein stark geäderte etwas knorrige Schaft meinen Muskel massierte.
Mein Schwanz hatte ja keine Bedeutung und war auch so fest in dem Höschen, das er sich nicht rühren konnte.
Jetzt war er in voller Länge in mir und berührte in mir eine Stelle, die wohl extrem empfindlich war.

Detlev sah wohl, wie ich die Augen weit aufriss und den Atem anhielt, denn er drückte meine Schenkel noch mehr nach oben und lehnte sich selbst etwas nach hinten, wodurch diese Berührung noch intensiver wurde.
Ich begann zu stöhnen und es durchzuckte mich orgasmusartig, was heißt orgasmusartig? Es war ein Orgasmus, aber viel stärker, als ich ihn bisher je erlebt hatte. Ich zuckte und wand mich unter Detlev, hin und her, der sichtlich seine Freude an mir hatte. Aber eigenartigerweise spritzte ich dabei nicht ab. Das hat wahrscheinlich an meinem engen Hosengefängnis gelegen.
Jetzt beugte er sich wieder vor und lag nun auf meinem Bauch und fickte mich jetzt mit langen gleichmäßigen Stößen. Ich merkte, wie er immer schneller wurde und wohl vergaß, dass das mein erste Arschfick war.

Detlev dachte nur noch an sich und stieß wie in Ekstase in mich hinein. Sein Schwanz glitt jetzt mit ganzer Länge durch meinen Schließmuskel hin und her. Mehrmals glitt er heraus, aber Detlev ergriff ihn schnell wieder und schob ihn wieder in mein Loch. Ich wurde immer geiler als Detlev mich so brutal durchvögelte. I
mmer wieder stieß er mir seinen Prügel tief in meine zuckendes Arschloch. Er fickte mich wie ein Besessener ich genoss es und wurde selber immer geiler dabei. Ich schlug meine Beine über seinen Hintern zusammen und wenn er jetzt herausglitt, war ich es , der diesen Kolben ergriff und ganz schnell wieder in mein Loch einführte.
Plötzlich überkam mich ein Orgasmus den ich so in dieser Intensität und Dauer noch nie erlebt hatte. Ich begann zu brüllen und stammelte Worte, die ich mir nie selber zugetraut hätte.:
"oh, ooh,... ja,.... Oooh, Liebster, ooh ... Allerliebster, ja... stoß, stoß so doll du kannst......... füll mich aus ... fick mich, ooh..... liebster Detlev, ..... komm mach weiter, ..... du tust mir nicht weh, ich will Dich ..... nimm mich ...... nimm mich... ich will dir ein williges Weib sein ...ertrag ich alles."

Dabei wandte ich mich unter ihm hin und her und hoffte, es würde nie aufhören.
Damit brachen bei Detlev alle Dämme. Er zuckte und rammte unkontrolliert in mich hinein.
Doch er tat es mit so einer brachialen Gewalt das ich doch wieder einen leichten Schmerz empfand, und mich deshalb mit einem Ruck nach hinten bewegte.
Mir blieb die Luft weg, als Detlev innehielt , aber als der Schmerz nachließ, stieß er ihn tiefer rein, als er es vorher getan hatte und ein tolles geiles Gefühl machte sich in mir breit. Detlev bewegte sich jetzt erst einmal langsam rein und raus und ich wurde immer wieder von neuen Gefühlen übermannt.
Es dauerte aber nicht lange und Detlev wurde wieder von seinem brutalem Urtrieb übermannt er wurde wieder schneller und schneller und begann zu stöhnen:
"Oooh Melanie, meine Kleine, mein Liebling, ich kann es nicht mehr lange halten, bist du bereit dich von mir schwängern zu lasen, bist du bereit, meinen Samen zu empfangen?"
Willig gab ich mich ihm hin. :

"Ja mein Liebster ich bin bereit, gib es mir, pump mir dein geiles Sperma in den Körper, ich liebe dich ich bin bereit dich zu empfangen."

Mein ganzer Körper zuckte und ich erlebte alles wie im Rausch. Ein Orgasmusschwall nach dem anderen durchzuckte mich.
Kurz darauf stöhnte er wieder:
"Liebling dein süßes Loch ist so eng, ich muss dich jetzt einfach besamen, es kooooommmt .......”

Ich hatte ich das Gefühl, dass sein Schwanz noch dicker wurde, und dann fing er an zu zucken.
Ich klammerte mich an ihm, stieß ihm meinen Unterkörper mit Gewalt entgegen um ihn noch tiefer rein zu bekommen und griff mit einer Hand nach seinen Eiern und knetete sie, um es für ihn noch schöner zu machen.
Als dann sein Schwanz zu pumpen begann, konnte ich spüren wie sein Saft gegen die Wände spritzte und sich warm in mir ausbreitete.
Dann riss auch bei mir die Erinnerung, bis wir nach langer Zeit dann keuchend küssend , langsam wieder zu Bewusstsein kamen.