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Normale Version: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 2 einer langen Geschichte)
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Erste Ehe

Mit 26 heiratete ich zum ersten Mal. Meine erste Frau Sabine, war damals 22 und brachte eine 3-jährige Tochter mit in die Ehe.
Es war das erste Mal, das es mir wirklich gelang, erfüllend mit einer jüngeren Frau zu ficken.
Natürlich fand ich diese stramme, glatte Haut, und enge Fotze, sehr aufregend, dabei habe ich jedoch die Erlebnisse mit den älteren Frauen nie bereut. Im Gegenteil, selbst heute, wenn ich an diese Erlebnisse denke, überkommt es mich noch immer, das ich meinen Schwanz heraushole und wichsen muss.

Meine Sabine war allerdings etwas sehr stark ausgeflippt und durch sie bekam ich dann damals auch meine ersten Kontakte zur Drogenszene. Fast jedes Wochenende fanden Partys statt bei denen die Joints ständig ihre Runden machten, die zugegebener weise recht lustig machten.
Dann kamen Zeiten auf denen ich auch auf den einen oder anderen LSD Trip war.
Diese Partys endeten meist so, das zu vorangeschrittener Stunde, fast alle am Ficken waren. Mit der Zeit bekam ich mit, dass das der einzige Grund war, weshalb Sabine diese Partys veranstaltete.

Oft war ich jedoch so bedröhnt, das ich nur noch zusehen konnte, wie auch andere Kerle und teilweise auch Frauen, begannen meine Frau zu ficken. Aufgrund meines Zustandes war ich meist nicht in der Lage, dagegen etwas zu unternehmen. Immer wieder brachte mich jedoch trotz meines Rausches, so in Position, dass ich deutlich sehen konnte, wie die fremden Schwänze in ihrer Fotze hin und her fuhren. Dass mich das besonders erregte, bemerkte ich oft erst am nächsten Tag, da mein Slip total mit Schleim verkleistert war.

Mit der Zeit wurde es fast schon zur Regel, das verschiedene Schwänze (sie war da nicht sehr wählerisch), meine Frau fickten, während ich zusah und onanierte.
Wir waren 6 Jahre verheiratet, als mich meine Frau mit den Worten überraschte, dass sie Bi oder gar lesbisch sei.
Dass sie zu Carmen, eine enge Beziehung hatte, war mir schon oft aufgefallen, aber das es soweit ging, hätte ich nicht gedacht.
Zwei Wochen später, wohnte Carmen bei uns und nach weiteren drei Wochen, hatte sie meinen Platz im Schlafzimmer eingenommen und mir klar gemacht, das ich höchstens noch einmal für einen Zeugungsakt gebraucht werde, aber das auch erst, wenn sie sich sicher wären, wer von beiden Mutter werden möchte.

Ich zog ins Gästezimmer und auch das Verhältnis zwischen meiner Frau und ihrer Tochter wurde immer schlechter, denn die Tochter verstand sich nicht im geringsten mit Carmen, der Freundin ihrer Mutter.

Da ich sexuell nicht ausgelastet war, versuchte ich wieder über Zeitungsanzeigen und Chatportalen, Kontakte zu älteren Frauen, die auch mit meinem kleinen Schwanz zufrieden waren, zu knüpfen.
Ich war selber erstaunt, wie groß der Erfolg bei den Damen war und fickte mit meinen 32 Jahren, alles was zwischen 50 und 75 war und den Kontakt zu jungen Männern suchte.

So ging das ca. 4 Jahre, die zu Hause recht ruhig verliefen. Sabine und Carmen waren glücklich miteinander. Dann begannen die Beiden wieder Sexorgien bei uns zu veranstalten. Das war dann manchmal so ausufernd und laut, das ich es vermied, im Treppenhaus auf Nachbarn zu stoßen.
Diese Feten wurden dann wieder immer häufiger und ausgelassener und oftmals ließen meine Frau und auch Carmen, sich von mehreren Männern gleichzeitig ficken, während sie sich dabei küssten oder gegenseitig leckten.
Ich war wieder zum Zuschauen verurteilt.

Dann hatte ich ungewollt meinen ersten Kontakt zu einem Mann.
Wieder einmal war meine Frau und Carmen mit Fremden am Ficken und ich hatte mir inzwischen angewöhnt dabei, trotz der Anwesenheit vieler Leute, offen zu onanieren.
Plötzlich hörte ich einen Kerl in Netzstrümpfen und BH rufen:
„ein Schwanz, ein Schwanz, ich brauch einen Schwanz im Arsch, ich will Ficken.„
Er blickte suchend um sich und ehe ich etwas mit bekam, hockte er sich rückwärts über meinen Schwanz. Er beugte sich soweit vor, so das ich direkt in sein Arschloch gucken musste.
Er spuckte sich in eine Hand und rieb sich die Aule in sein dreckiges Arschloch, wobei er mehrere Finger hineinschob.

Bei mir lief alles verlangsamt ab und bevor ich begriff, was geschah, ließ er sich niedersinken und schon war mein Schwanz in seinem Loch verschwunden.
Er begann, wie ein wilder auf meinen Penis herum zu hopsen, der dabei oft raus rutschte, da ich einen sehr kleines Glied habe.
Aber so schnell, wie er draußen war, schob er ihn sich auch gleich wieder rein. Dann kam noch Sabine dazu und half ihm dabei. Sie nahm dabei zu allem Überfluss auch noch seinen Schwanz in den Mund, was ihn zu noch schnelleren Reitbewegungen veranlasste.
Der Kerl drehte er sich mit einem Mal auf meinem Schwanz zu mir um und ich konnte sehen, wie sein Ständer, der bestimmt doppelt so lang war wie meiner, auf und ab hüpfte.
Es dauerte nicht lange und obwohl ich es nicht wollte, spritzte ich ihm, meine Ladung in den Darm.

Weil es ihm wohl zu schnell ging, warf er sich enttäuscht zurück, griff sich seinen eigenen Freudenspender, bog ihn nach hinten und, -- ich wollte es nicht glauben, was ich sah, -- er schob ihn sich selbst hinein.
Ich war erstaunt, zu sehen, wie er dieses lange Ding bis über die Hälfte in sein eigenes Arschloch versenkte, das von meinem Sperma ja gut geschmiert war.

Meine Frau hatte die ganze Zeit zugesehen und in dem Moment, als mein Glied, etwas braun verschmiert, aus seinem Arsch flutschte, warf sie sich zum ersten Mal seit Jahren über mich und begann mir den dreckigen Lümmel mit dem Mund zu reinigen.
Eine Hand, hatte sie dabei zwischen die Beine ihres Anal-fixierten gelegt und half dem Selbstficker, jetzt dabei, den Ständer in seiner Arschfotze hin und her zu bewegen.

Als sie meinen Schwanz sauber hatte, küsste sie Carmen leidenschaftlich. Inzwischen kam auch der andere Kerl in seinem eigenen Loch. Da zog sie ihm seinen Ständer, der noch dreckiger war als meiner vorhin, raus und begann auch diesen gründlich zu reinigen.
Als sie mich dann jedoch küssen wollte, war bei mir alles vorbei, denn so ein Feinschmecker war ich nun wirklich nicht. Da drehte sie sich um und machte sie diese Sauerei weiter, indem sie ihre Freundin Carmen küsste.
Mir wurde allein vom Zusehen schlecht.

Unser Verhältnis wurde mit der Zeit immer schlechter und sie warf mir in den folgenden Wochen vor, ein Lustkiller zu sein, da ich mit solchen Schoko- oder Kaviar -Spielen nichts anzufangen wusste.
Ich konnte nicht verstehen, warum sie Lust und Ekel nicht auseinander halten konnte. So kam es dann bald zur endgültigen Trennung.

Da meine geschiedene Frau auch sehr exzentrisch war und sich oft mit ihrer Tochter stritt, ich aber zu ihr ein gutes Verhältnis hatte, wollte Ihre Tochter, inzwischen 14 Jahre alt, lieber bei mir bleiben.
Da auch ich, ihre Tochter sehr liebte und ich nicht wollte, das sie bei diesem ausgeflippten Paar, aufwuchs, ließ ich mich von meiner Ex dann auch noch erpressen. Ich finanzierte dem lesbischen Paar, nur um endlich meine Ruhe zu haben auch noch den Eigenanteil für einen Resthof im Umland Berlins.

Von Bekannten hörte ich später, das die wilden Feten dort weiter gingen und die Polizei wohl an Wochenenden mehrmals dort auftauchte. Carmen wurde auch schon festgenommen, weil sie dort Cannabis anbauten und wohl auch andere Drogen herstellten.

Die Tochter blieb wie abgemacht bei mir und wir kamen wunderbar miteinander aus.
Eines Tages, bekam ich mit, dass sie mich heimlich beobachtete, wenn ich Damenbesuch hatte und sie sich dabei selber befriedigte.
Ich versuchte sie zur Rede zu stellen und es kam, wie es kommen musste, sie versuchte mich zu verführen.
Meine Bemühungen, ihr zu erklären, das ich mich strafbar machen würde ignorierte sie und machte vor meinen Augen einen perfekten Striptease und als sie total nackend war, setzte sie sich auf meinen Schoß und legte ihre Hand zwischen meine Beine.

Ich gab jedoch nicht nach, obwohl ich diese wunderbare junge Frau, für mein Leben gerne gefickt hätte.
Sie quälte immer mehr, das sie mit mir ficken wolle und am Vorabend ihres 18. Geburtstages, überzeugte sie mich, dass ich mich, wenn sie 18 ist, nicht mehr strafbar machen würde.
Punkt 0:00 Uhr (sie achtete penibel auf die Uhrzeit) drang ich dann zum ersten Mal in meine jetzige Frau Steffi ein und entjungferte sie.

Recht bald heirateten wir und waren seitdem ein glückliches, wenn auch kinderloses, Ehepaar.

Gast

hallo da hat sich ja alles zum guten gewendet