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Normale Version: Mein Sex-Lebenslauf (Teil 7 einer langen Geschichte)
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Nun musste es wohl sein. Das Wochenende war da.
Freitag Nachmittag klingelte das Telefon. Steffi sprang beinahe zum Apparat.
An Steffis aufgeregter und zitternder Stimme, erkannte ich sofort, das es Dayo sein musste:
„ja?.... ooh , ja …. du, ja,.... ich hab dich soooo vermisst, Liebster.“
Dann hörte sie eine Weile zu, ich merkte wie ihre Atmung immer hektischer wurde.
„ Ja gerne,..... wenn du das könntest … wie … ich frag ihn mal.“
Dann rief sie zu mir:
„Schatz, es ist Dayo, er fragt, ob er uns Heute wieder besuchen kann“.
Mir wurde leicht übel, aber ich wusste, wenn ich meine Frau nicht ganz verlieren wollte, musste ich zustimmen, also rief ich :
„ja, klar, ich freue mich schon, aber nicht so lange, ich hab doch morgen Vormittag, die Expresstour nach Oslo.“
Dann hörte ich:
„Ja, gerne Liebster, Frank sagt, er freut sich auch schon.“ dann leise weiter „ oh, wirklich …. das wäre ….... schön, deinen …. Schwanz zu..... …...das ganze ….... wäre ganz toll. Wann willst .. kommen? Gut. Dann bis um 9Uhr.“

Als Steffi wieder zu mir kam, hatte sie einen dunkelroten Kopf. Sie kam zu mir und gab mir einen Kuss
„lieb von dir, dass du einverstanden bist, er kommt dann gegen 9 und kann bis Montag Mittag bleiben, da haben wir nicht so ein Stress.“
Mir wurde jetzt Speiübel :
„Aber ich bin doch Morgen in Oslo.“
„Das macht doch nichts, das sind doch nur 6-7 Stunden, du bist doch am frühen Abend wieder da.“ sagte sie lächelnd „und unseren Gast wird es in der Zeit bestimmt nicht langweilig, dafür sorg ich schon.“

Das war jetzt wirklich das letzte was ich wollte, meine Frau mit diesem Neger alleine lassen, aber was sollte ich tun?
Ich rief meinen Chef an und fragte, ob nicht ein anderer diese Tour fahren könnte. Er meinte, ob ich denn krank sei, dann müsse er sich was einfallen lassen, denn die Kollegen und er sind ja alle zu einer Hochzeit. Krank konnte ich nun wirklich nicht sagen, ich war ja noch in der halbjährigen Probezeit, also sagte ich, das ich schon fahren werde.
Steffi fragte :
„Schatz, was hast du denn, du fährst doch sonst immer gerne die Tour?“
Ich versuchte zu erwidern:
„Na ja, wir kennen doch Dayo noch gar nicht richtig, da wollte ich dich nicht mit ihm alleine lassen, ….. hast du denn keine Angst?“
Jetzt lachte Steffi richtig laut :
„Was soll Dayo mir denn tun, du spinnst doch wohl, Vergewaltigen kann er mich nicht, denn da kann er mit mir machen was er will und umbringen wird er mich nicht, solange ich mit ihm ficke.“

Mir war klar, morgen wird einer meiner schlimmsten Tage werden, ich muss Lastwagen fahren, während meine Ehefrau, zu Hause, von einem schwarzen Bullen gefickt wird.
Wir hatten gar nicht mitbekommen, wie die Zeit vergangen war, als es klingelte. Es war 9 Uhr und Dayo stand vor der Tür. Ich erstarrte zum Eisblock, während Steffi aufgeregt zur Tür rannte und Dayo um den Hals fiel.
Mit seinem typisch gewinnenden Lächeln, kam er rein und gab mir die Hand :
„Hallo Frank, du und Steffi, euch nicht gestritten, das schön, ich nicht wollen Unruhe machen.“
Ich musste mich kurz sammeln um den Schwarzen Ficker, eine Antwort zu geben:
„Hallo Dayo, ich äh... ich sagte doch schon, ich bin glücklich wenn Steffi glücklich ist.“
Das war in diesem Fall schon beinahe gelogen, denn ich merkte ganz deutlich, dass hier etwas anderes vor sich ging, als bei den anderen Lovern.
Aber Dayo war ganz fröhlich:
„Keine Angst Frank, ich auch nur wollen schöne Steffi, glücklich machen.“
Gerade davor hatte ich ja die größte Angst, aber ich wusste, würde ich jetzt etwas dagegen sagen, würde ich Steffi total verlieren.
Wir setzten uns ins Wohnzimmer. Steffi setzte sich sofort auf Dayos Schoß und kraulte seinen Nacken.
Ich versuchte Dayo in ein Gespräch zu verwickeln:
„Hast du mit deiner Familie schon über Steffi gesprochen? Was sagen denn deine Frauen dazu?“
„ Frauen sagen ist OK wenn ich sie lieben weiter, sie sagen, sie neugierig auf Steffi und Frank.“

Das machte die ganze Sache noch komplizierter für mich. Ich hatte gehofft, die wüssten von nichts und nach 3-4 Seitensprüngen, hätte sich die Sache erledigt.
Während ich nachdachte, sah ich, wie Steffi immer wieder diese wulstigen Lippen küsste, ich schien gar nicht mehr für sie zu existieren.
„Haben ihr Bett für mich, ich haben Steffi gesagt, ich können bleiben bis Montag?“ fragte er mich jetzt.
Ich wollte gerade etwas vom Gästezimmer erzählen, da fiel mir Steffi ins Wort:
„Aber Dayo, du kannst doch bei uns im Bett schlafen, das ist doch breit genug. Wir haben da schon öfter zu dritt geschlafen, das ist doch kein Problem.“
Für Steffi wohl nicht, aber für mich war das diesmal schon ein großes Problem.
Wieder sein fröhliches Lachen:
„ Das gut, wenn Bett breit, ich nur hoffen ich nicht schnarchen und stören euch.“

Jetzt fing Steffi, die zwischen ihren Küssen immer unruhiger geworden ist, an zu drängeln:
„Lasst uns doch endlich nach oben gehen, damit Frank hinterher noch ein bisschen schlafen kann. Er muss ja morgen arbeiten“
Das hatte ich befürchtet. Ja, zugegeben das vergangene Wochenende war schon geil, aber ich befürchtete, da ist etwas passiert, was jeder Ehemann fürchtet, der seine Frau fremd ficken lässt.
Steffi hatte sich offenbar richtig in Dayo verliebt und Dayo scheint ihre Liebe zu erwidern.
Ich versuchte die Situation, nach außen, so lässig wie möglich erscheinen zu lassen, um Steffi nicht ganz zu verlieren.
„Was, wollt ihr etwa heute noch vögeln, es ist doch schon so spät.“
„Na, Frank Schatz, wenn Dayo schon mal hier ist, sollten wir die Zeit doch auch richtig nutzen, ich hatte jetzt eine Woche gar nichts, ich will seinen Schwanz endlich wieder fühlen.“

Niedergeschlagen ging ich hinter den Beiden die Treppe hoch.
Hand in Hand, gingen sie immer 2 Stufen, stoppten und umarmten sich, um sich dann ewig lange, intensiv zu küssen.
Irgendwie war mir klar, das ist nicht nur meine Ehefrau, nein, das ist ein Paar, das im schweren Liebestaumel ist und ich werde, zumindest im Moment, überhaupt nicht wahrgenommen.
Nach ca. einer viertel Stunde, waren wir dann endlich oben.
Dayo gab mir eine CD und bat mich die aufzulegen. Es erklangen afrikanisch Summgesänge die sich langsam immer mehr steigerten. Auch die erst fast unhörbaren Trommeln wurden immer lauter und trommelten in einen Rhythmus, der dann bald hypnotisch wurde.
Die beiden wiegten sich im Trommeltakt und selbst Steffi, sonst eine eingefleischte Nichttänzerin, ließ ihre Hüften, elegant zur Musik, kreisen.
Sie hatten beide keinen Blick mehr für ihre Umwelt. Ihre Blicke waren fest miteinander verschweißt.
Erst entfernten sie sich tanzend 2 Meter von einander um darauf wieder bis zum engsten Körperkontakt, aufeinander zu treffen.
Auf einem mal begann Dayo sich mit jedem Entfernen, etwas von seiner Kleidung zu entledigen, was Steffi ihm sofort nach tat.
Der Rhythmus wurde immer drängender und als beide ihr letztes Stück Kleidung los waren, war jetzt die Musik so schnell, das beide nur noch mit heftig geschüttelten Körpern umher hüpften.
Dayo beugte sich jetzt rückwärts bis er in der Brücke war.
Sein großer Phallus flog über seinen Bauch und malte richtiggehend Bilder in die Luft.
Als er sich wieder aufrichtete, hing sein Glied jetzt nach unten gebogen über seinem Oberschenkel.
Jetzt war Steffi an der Reihe, sich nach hinten zu beugen. Ihre Titten schafften es aber nicht, solche Bilder zu malen, da sie zu fest waren, aber mir fiel auf, das ihre Knospen, die ja schon immer fest und groß waren, jetzt beinahe 2 cm von ihrer Brust fest ab standen.
Als sie dann in der Brücke ihre Schenkel spreizte, konnte ich sehen, das feuchte Perlen ihren Schenkel bedeckten, die aus ihrer Muschi quollen.
Dann richtete auch sie sich wieder auf und tanzte wieder Dayo entgegen. Als sie dann vor ihm stand, küsste sie ihn kurz auf den Mund und ließ dann ihre Lippen über sein Kinn , seinen Hals immer tiefer bis zu seiner Brust wandern, die mit Schweißperlen überdeckt war.
Vorsichtig leckte sie Perle für Perle, von diesem dunklen Körper.
Als sie dann an den Nippeln angelangt war, die für einen Mann doch schon relativ groß waren, begann sie erst daran zu lecken und nach einiger Zeit hatte sie sich dann richtig fest gesaugt.
Jetzt war Dayo an der Reihe.
Er zog meine Steffi hoch und küsste sie ebenfalls, um dann dasselbe Spiel mit ihr zu treiben. Auch er leckte ihren Schweiß und als er dann an ihren Nippeln angekommen war, saugte er sie an und ließ sie wieder los.
Als ich sah, wie sie zwischen seinen Lippen hervor kamen, hatte ich den Eindruck, dass sie nochmals größer geworden sind, aber mit Sicherheit viel dunkler.
Sein Ständer erhob sich dabei etwas und schob sich zwischen Steffis Schenkel.
Anschließend wiederholte Steffi das Spiel, hielt sich dabei aber kürzer an seiner Brust auf und wanderte diesmal weiter über seinen Bauch, der auch von lauter kleinen Schweißperlen bedeckt war.
Unter seinen Achselhöhlen war Dayo so nass, als hätte er gerade geduscht.
Dieser jetzt schon tierische Rhythmus der Musik war offensichtlich sehr anstrengend und Schweiß treibend.
Dann war Steffi an seinem krausen Schamhaar. Er spreizte die Schenkel leicht und Steffi holte sofort mit einer Hand diesen prallen Sack hervor.
Ich war jetzt total erstarrt, dieses Spiel, das die beiden hier trieben, spielt man nur, wenn man absolutes Vertrauen zu einander hat, oder ….. oder, nein, das durfte nicht sein,... oder sich dem anderen total unterwerfen will.
Ich schrie:
„Steffi nein , tu es nicht, bitte bitte tu es nicht.“
Aber ich merkte sofort, dass das kein Schreien war, es kam nur ein flüstern über meine Lippen.
Steffi war jetzt dabei seinen Schaft zu lecken. Als sie dann an der Eichel angekommen war und anfing, diese mit den Lippen zu liebkosen, zeigte es sofort Wirkung.
Dayos Penis begann zu wachsen und fester zu werden. Er hielt dann ihren Kopf fest und stieß sie ihr im Rhythmus der Musik, immer tiefer in den Hals.
Dann zog er Steffi an den Schultern wieder etwas höher. Als sie an seiner Schweiß nassen Brust vorbei kam, leckte sie seinen Achselschweiß und ihre Augen wurden immer größer und starrer.
Sie ähnelte jetzt ihrer Mutter, die den selben Blick hatte, wenn sie Kokain genommen hatte.
Als sie dann ihr Gesicht in seine Achselhöhle steckte und ihm den Schweiß ableckte, wurde mir klar, das Pheromone wohl eine viel stärkere Wirkung hatten als ich bisher annahm.
Dann klammerte sie sich um seinen Hals und zog ihn zu unserem Bett.
Als sie sich zurückfallen ließ, kippte Dayo mit nach vorne. Steffi klammerte ihre Beine um seine Hüften und starrte ihn mit weit aufgerissenen, wirren Augen an.
Als Dayo sich, aus ihrer Sicht, wohl zu viel Zeit ließ, griff sie hektisch nach seinen Schwanz und führte ihn an ihre Schamlippen.
Dayo lächelte wissend und drückte dagegen.
Ich erwartete wieder so ein Aufschrei wie beim letzten Mal und konnte es nicht fassen, zu sehen wie erst die Eichel und dann der ganze Bolzen in Steffis engen Fickschlitz verschwunden war.
Als hätte es nie Probleme gegeben, war er mit seinem Penis ganz bis zum Ende in ihre Möse eingedrungen
Der Aufschrei kam aber nicht, nur ein geiles verlangendes Stöhnen:
„Aaaaahhhh......... das hab ich so vermisst, …. deinen Schwanz wieder zu spüren, oooohh........ jaaaa......... ich liebe deine Augen, komm sieh mich an..... oohh … mein Liebster, vernasche mich ….komm fick mich..... ich will deine Kakaonudel mit meiner Pussy verwöhnen, ….. fick mich...... vögel mich richtig durch.“
Dayo kam diesem Wunsch sofort nach. Langsam ließ er seinen Penis, in der extrem geweiteten Scheide, meiner von mir so geliebten Ehefrau, hin und her gleiten.

Gebannt starrte ich dabei auf das Muskelspiel auf seinem Rücken. Die Muskelbewegungen begannen an seinen Schultern, verlagerten sich dann auf den Rücken, in die Hüften und in seine Pobacken. Kräftig stieß er immer wieder tief in Steffis Vagina.
Es sah aus, als bewegte sich eine Schlange in seinem Rücken, es war eigentlich ein sehr reizvoller , eleganter Anblick, wenn, ja wenn da nicht meine Frau darunter gelegen hätte.
Dayo begann sich schneller zu bewegen, aber Steffi stoppte ihn gleich:
„Ooooh …. Dayo....... Liebster …. nicht.... nicht so schnell aaaahh......... ist …. das guuuut....... ganz... ganz langsam, ich will es genießen, ….... beweg dein Schwert ganz langsam in meiner Scheide, ich will jede ooooohh............... ich will …..... ooohh.... aaaahhhh.... ist das geil...... ich will jeden Zentimeter spüren......“
Dayo penetrierte Steffi jetzt ganz langsam . Trotz aller Angst, die ich hatte, muss ich sagen, es war geil anzusehen und zu hören, wie Steffi immer kurzatmiger wurde.
Und schon nach 2 Minuten, plötzlich, ihr Aufschrei:
„Herzallerliebster OOOOOOHHH......... küss mich .... tiefer ... tiieefer. .... AAAHHH........ oooooh... ich..... ich …... oooooh ich komme.“
Und sie kam wirklich, sie schrie und zuckte und ihre Nippel waren nicht nur hart, sie waren auch dunkel angelaufen und selbst die Warzenhöfe standen jetzt spitz hervor. So geil hatte ich sie bisher wirklich noch nicht gesehen.

Dayo ließ sich von alledem überhaupt nicht beeinflussen. Im gleichmäßigen Tempo ließ er seinen Penis, immer weiter in ihrer geschwollen Pflaume hin und her gleiten.
Langsam wurden auch ihre Titten und ihr Atmen wieder normal und auch die Schreie ließen nach.
Sie stöhnte jetzt wieder leise vor sich hin:
„oooh Dayo liebster, …....... oooh …. du mein Held ….. bitte …... lass mich das noch einmal erleben ooooooh.......... jaa das war so schön.“
Schon bei diesen Worten sah ich, das der Schwarze gar nichts weiter tun musste, als sie so ruhig weiter zu ficken.
Steffis Kopf wurde sehr schnell rot und auch ihre Tittenspitzen wurden wieder spitz und dunkel, ja, ich hatte sogar das Gefühl, als wenn sogar die Titten selber erheblich größer wurden.
Wieder begann sie zu stammeln :
„ Liebster oooohh...... du bist so geil, dein Fickkeule ist ja so geil….ich bete dich an …... JAAAAHH......ich..... ich …. komme... ja... jaaa.. schon … jaajaja wieder.“

Ich konnte es nicht fassen, noch nicht einmal 5 Minuten und schon war meine Frau 2 mal gekommen.
Dayo hatte jetzt das Tempo etwas erhöht. Dieser schwarze Spieß glitt jetzt wie eine Maschine in der Fotze meiner Frau hin und her.
Langsam beugte Dayo sich wieder zu ihr nieder und streckte ihr seine Zunge entgegen und mit vor Aufregung, hochroten Kopf streckte auch Steffi ihre raus und sie ließen sie eine Weile umeinander kreisen, bis dann ihre Münder saugend aufeinander gepresst waren.
An den ihren Zuckungen, sah ich, das meine Frau bestimmt mehrere kleine Orgasmen hatte.
Dann griff sie nach unten und begann seinen Sack zu kneten.
Dayo wurde jetzt auch etwas hektischer. Auch sein Atem ging jetzt stoßweise und Steffi kam wieder in Wallung:
„Oooooaah....... Jaaahaha... du ….oooohhh … du bist jajajajaaa.... oh, du bist so geil … fick .. fick mich, ...ohja … fick miiiich … komm ….komm …. fester, … jaaa …..so ist gut ….. fester komm mein Liebster,.... komm fick … fick ….. fick mich komm oohaa.... tiefer .. komm stoß stoß mich tiefer …. oooohhh dein Schwanz, ….. stoß ihn tief in mich … OOOoohh.. jaaaahhh ...so ist gut …. Liebling ich will Dich spüren.“
Von Dayo hörte ich nur ein paar grunzende Laute, während er mit seinem dicken Glied immer mehr Steffis Vagina weitete. Beide waren jetzt so Schweiß überströmt, das selbst das Laken unter ihnen nass wurde.
Jedes mal wenn er nach vorn stieß, schmetterte ihm Steffi, mit kurz ausgestoßenen : „ja.. ja .. ja.. ja..“ heftig ihr Becken entgegen.

Ich starrte dabei fasziniert auf ihre Brustwarzen, die schon wieder trichterförmig hoch standen und an der Spitze von ihren großen, harten Nippeln, gekrönt waren.
Plötzlich wurde ich von ihrem schreien aufgeschreckt:
„OOOOOOOOHHHHJJJJAAAA …... Jaaahhh …. kommmmm gib mir deinen Saft....... jaaaa...... spritz mir deine Sahne …... tief jajajaja .. ouuhui...................................“
Dann wurde sie ruhiger und auch Dayos Stöße ließen an Heftigkeit nach. An dem weißen Saft, der jetzt zwischen Steffis Schamlippen und Dayos Penis , hervorquoll, sah ich, das er wohl wieder enorme Mengen in ihren Bauch gespritzt haben musste.
Die beiden küssten sich noch ewig lange bis Dayo seinen Schwanz endlich aus meine Frau zog. Dann sah Steffi mich an:
„Na Franky, hat es dir auch ein bisschen Spaß gebracht, ich glaube, wir werden jetzt mal lieber schlafen, du musst ja morgen arbeiten.“



Der Morgen graut ([i]mir graut vor morgen)[/i]


Ohne weitere Worte, kuschelte sie sich eng in Dayos Arme, so eng, das ich ¾ des Bettes für mich allein hatte.
Ich lag noch lange wach und lauscht ihren Küssen. Zwischendurch spielten sie wohl auch noch aneinander herum, was ich Steffis kurzen Kicksern und Dayos zufriedenen Grunzern entnahm.
Endlich gaben sie Ruhe und auch ich versuchte jetzt zu schlafen, aber meine Gedanken hinderten mich noch lange am Einschlafen.
Am nächsten Morgen wurde ich sehr spät wach und musste mich beeilen, um den Trailer rechtzeitig in Oslo abzuliefern.
Meine Gedanken, waren die ganze Fahrt über bei Steffi und ihrem Galan.
Steffi hatte mir nur kurz zugezwinkert, als ich aufgestanden bin. Dann hat sie sich wieder in Dayos Arme gelegt. Der hatte im Halbschlaf, die Arme und Beine, besitzergreifend um sie gelegt.
Während der Fahrt, musste ich mich richtig konzentrieren, da meine Gedanken immer wieder abschweiften.
Mir war einfach nicht klar, wie ich diese Fickerei mit Dayo, beurteilen sollte. Ja, klar, ich wollte natürlich, dass Steffi glücklich ist und bisher, mit den anderen Männern, hatte sie ihren Spaß, aber ich hatte immer das Gefühl, das wir uns beide am nächsten standen.
Aber jetzt war die Situation, eine ganz andere. Schon vor zwei Wochen, im Bus, hatte ich das Gefühl, das Steffi anders reagierte als sonst.
Als wir mit Dayo gesprochen hatten, fand ich ihn ja auch ganz nett, aber Steffi hatte sich ein bisschen, wie ein Schulmädchen verhalten, das zum ersten mal verliebt war.
Diese Besuche, letzte Woche und Gestern, verstärkten diesen Eindruck. Ich hatte das Gefühl, das wir uns immer mehr voneinander entfernten.
Und jetzt musste ich zu allem Überfluss, auch noch arbeiten und wusste dabei genau, das beide zusammen in unserem Ehebett lagen.
Das trug nicht gerade zu einer sicheren Fahrweise bei.
Aber gut, die Schranke, an der Bommstation wird die Versicherung bezahlen, mehr ist ja zum Glück nicht passiert.
Als ich aus Oslo zurück kam, stand der rote Volvo noch immer vor unserer Tür. Ich weiß nicht, warum ich gehofft hatte, er wäre weg, aber Dayo hatte ja mit Steffi ausgemacht, bis Montag zu bleiben.
Mit zitternden Knien ging ich ins Haus.
Aber die Beiden waren nicht wie ich erwartet hatte, im Schlafzimmer, sie saßen im Wohnzimmer, beide bekleidet, Steffi auf Dayos Schoß.
Steffi begrüßte mich:
„Schön, das du schon da bist, wir hatten uns Pizza bestellt, eine steht noch im Ofen, wenn du Hunger hast. Danach können wir ja dann endlich wieder hoch gehen.“
Erstaunt fragte ich:
„wart ihr denn nicht den ganzen Tag oben?“
Da antwortete Dayo:
„Ich gesagt, ich nicht ficken Steffi allein, du hattest Wunsch und ich sagen ich nur ficken schöne Steffi, wenn Frank hier. Wenn du, Frank sagen, ich können ficken schöne Steffi, wann will, ich dann ficken , auch du nicht da bist.“

Irgendwie war ich trotz allem gerührt, er hatte tatsächlich gewartet bis ich wieder hier war, weil ich beim ersten Mal, gesagt hab, das ich dabei sein und alles sehen will.
Offensichtlich ist er wirklich kein schlechter Kerl, ich begann ihn zu mögen.
Ich holte mir die Pizza und Dayo zeigte stolz die Fotos seiner Kinder. Zur Schule gingen die alle noch nicht und ich muss sagen, das waren alle ganz süße Fratze.
Dann erzählte er von seiner Familie, wie sie nach Norwegen gekommen sind und wie sie in Nigeria gelebt hatten.
Inzwischen war es schon halb sieben Abends.
Das Dayo uns seine ganze Familiengeschichte erzählt hat, ist sicher auch ein Zeichen, das er bedeutend mehr vor hat, als nur hin und wieder eine weiße Frau zu ficken.
Ich hatte das dumme Gefühl, wenn ich weiterhin mit Steffi zusammen bleiben wollte, muss ich mich einfügen und alles mitmachen.
Steffi kam zu mir rüber und gab mir einen kurzen Kuss:
„Frank, mein Schatz, ich glaube wir müssen miteinander reden.“
Dayo sah kurz zu uns und meinte dann:
„ Schöne Steffi und Frank, ich glauben, ihr müssen sprechen, ich gehen duschen.“ und damit war er auch schon aus dem Wohnzimmer.
Etwas ängstlich sah ich Steffi fragend an.
Langsam fing sie an:
„Also, Liebling, sicher ist dir etwas aufgefallen..........“
Gespielt ahnungslos meine Frage:
„Nöö, was soll mir denn auffallen, ja, gut, du hast jetzt zum zweiten mal mit einem Bimbo gefickt, aber sonst ….?“
Sie etwas aufgebracht:
„red doch nicht so abfällig … einen Bimbo gefickt ….., er heißt schließlich Dayo......, du kannst ihn ruhig beim nahmen nennen“
„Gut, dann sag ich eben, du hast zum zweiten Mal mit DAYO gefickt, das ändert nun auch nichts, die Hauptsache ist, es hat dir Spaß gemacht.“
Sie wurde jetzt ernst:
"darum geht es gerade, Spaß? Ja, Spaß , das war mit deinen beiden Kollegen, das war mit Olav und Marcus. Bei Samir war es schon etwas anderes......“
Ich unterbrach:
„Wie meinst du was anderes, Samir war doch der erste ….. oder?“
Darauf Steffi etwas zögerlich:
„Ja, das stimmt, Samir war der erste und weil es dir so viel gegeben hat, …..... hatte ich DIR den Gefallen getan und auch mit deinen Kollegen gefickt.“
„Ach, das hatte dir dann gar kein Spaß gemacht?“
Sie sprach weiter:
„Doch, Spaß hat es schon gemacht, aber den richtigen Kick hat es mir nicht gegeben. Den hatte ich eigentlich nur mit Samir und danach hab ich immer gesucht, dieses Gefühl wieder zu finden.“

Ich schwieg eine Weile:
„Und jetzt? Hast du jetzt den Kick wieder gefunden?“
Sie seufzte :
„ Ach Liebling, du musst mir glauben, ich liebe dich noch immer.... aber …. aber, ja du hast recht, ich habe den Kick wieder gefunden, mehr als das, die letzten zwei Wochen, das war das Größte , was ich jemals erlebt habe.“

Ich lachte:
„Was Dayo da so alles hat..., gut, zugegeben, das ist auch das Größte, was ich jemals gesehen hab.“
Es schien ihr beinahe Schmerzen zu bereiten, als sie weiter sprach:
„Ja, da hast du schon recht...., aber ganz allein um die Penisgröße geht es nicht, aber das meine ich jetzt nicht. Was ich jetzt meine, ist: als wir Dayo zum ersten Mal getroffen haben, war ich schon im Bus in ihm verliebt und zwar genauso, wie ich in dich verliebt war, bevor ich 18 wurde und als er mich das erste mal gefickt hatte, war das genauso, wie an meinem Geburtstag, als du mich entjungfert hast. Ich bin ihm verfallen, wie ich dir verfallen bin und ich möchte euch beide nicht mehr missen.“

Jetzt drehte sich bei mir alles:
„Und … und was ist mit Samir …..... und mit …... mir?“

„Mit Samir hab ich letzte Woche telefoniert, der sagt ich soll nur Bescheid sagen, wenn wir nicht mehr wollen, damit er nicht umsonst kommt. ….....Ja, und …... mit dir? Sex haben wir beide ja praktisch gar nicht mehr, aber ich möchte dich nicht verlieren, es wäre schön, wenn du so eine Art Freund sein könntest, mit dem ich die intimsten Geheimnisse austauschen kann und der mich total versteht. Du kannst natürlich auch immer dabei sein, wenn ich Sex habe. So würde sich für uns ja nicht viel verändern“

Mir schwirrte jetzt der Kopf, gut sie hat sich in Dayo verliebt.
Dieses Risiko sind wir ja bewusst eingegangen, als wir uns vor über einem Jahr entschlossen hatten, das Steffi mit anderen Männer ficken soll. Aber mir wurde erst jetzt die ganze Tragweite klar. Ich war jetzt nicht nur der einzige Mann in ihrer Fotze, (was ich ja eigentlich schon lange nicht mehr war) ich war wohl auch nicht mehr der einzige Mann in ihrem Herzen.
Das war jetzt eine Situation, die ich erst verarbeiten musste, denn das hatte ich nicht eingeplant.
Dayo kam jetzt aus der Dusche und ich ging jetzt rein, um mit eiskaltem Wasser meine Gedanken wieder klar zu bekommen.

Aber was würde sich für mich dadurch eigentlich ändern, genaugenommen gar nichts.
Denn meine Frau hat mir ja gesagt, das ich immer dabei sein kann und das sie mich auch noch immer liebt.
Außer in meiner Gefühlswelt hat sich ja eigentlich nichts geändert.
Als ich wieder aus dem Bad kam, hatte Steffi neue Bettlaken aufgezogen. Beide hatten diese afrikanischen Überwürfe an, die Dayo diesmal als Geschenk mitgebracht hatte und saßen im Schneidersitz auf dem Bett.
Steffi rief nur:
„Frank, Schatz, zieh dir den anderen an und setz dich zu uns.“
Als ich saß, fing Steffi an:
„Also Franky, ich hab gerade mit Dayo gesprochen und er fragte, ob wir nicht mal probeweise, für zwei drei Wochen, zu ihm und seiner Familie, ziehen wollen.“
In meinem Kopf arbeitete es.
Ich wusste, Widerspruch war sicher zwecklos und irgendwie hatte ich auch im Hinterkopf, das alles wieder in normale Bahnen kommen könnte, wenn Steffi mitbekommt, dass das afrikanische Leben , doch nicht so richtig zu uns passt.
Ich sagte, fröhlicher, als mir zumute war:
„Warum eigentlich nicht, wann hat man schon mal die Möglichkeit, ganz fremde Kulturen, aus nächster Nähe, kennen zu lernen.“
Steffi umarmte und küsste mich:
„und ich kann dann auch immer wenn ich will, mit Dayo ficken.“
Ich wandte ein:

„aber nur wenn seine Frauen das erlauben.“ und grinste dabei.
Jetzt griff Dayo auch in das Gespräch ein:
„Frauen schon erlauben, das ficken ich mit schöne Steffi. Nur ich auch Frauen meine ficken müssen und ich machen gerne.“
Ich sah meine Frau an:
„Na, wenn du es ertragen kannst, zuzusehen, wenn dein Lover mit seinen anderen Frauen vögelt, wo ist dann das Problem?“

Jetzt war Steffi nicht mehr ganz so euphorisch :
„Es wird schon gehen, er ist ja mit ihnen verheiratet und ich glaube, seine Energie reicht auch für fünf Frauen. Und ich kann mich ja auch ein wenig zurück halten“.

Daran glaubte ich jetzt aber nicht mehr, zurück halten, das ich nicht lache.
Dayo zog jetzt seine Tasche heran und holte ein paar Fotos raus. :
„seht an euch, Familie meine, das seien Frauen meine.“ es waren vier schwarze Frauen, leicht bekleidet. Die eine etwas dickerer, die drei anderen, schlank, aber nicht dürr. Die eine kam mir allerdings noch sehr jung vor und das sagte ich auch.

Jetzt zögerte Dayo etwas:
„Das Ayana ist, sie von Äthiopien, Ayana letzte Frau ich geheiratet, ganz erlaubt.“
Jetzt fragte ich nach :
„Was heißt ganz erlaubt? Ist sie noch nicht 18?
Dayo wurde unsicher und begann zu erklären:
„Wir in Afrika unterschiedliches Recht, in Nigeria wir Ehefrau haben ab 18 aber ficken können mit 14. In Tansania Heirat ab 12 und ficken aber erst ab 14 und in Äthiopien Ehefrau und ficken 15 Jahre, aber Ayana sein bestimmt, ich glauben 18.“

Dann zeigte er weitere Fotos:
„Das Yetunde, 3 Kinder ich von ihr, ist ganz liebe Frau.“
Na, ein ganz liebes Gesicht hatte sie ja, war aber bestimmt ein Kopf kleiner als Steffi, aber dafür gut doppelt soviel Umfang, aber überall, Bauch ,Titten und Schenkel.
Dann noch ein Foto mit zwei schlanken Mädchen, so Anfang 20.:
„Das Fabayo und Ayo, auch lieben Frauen, beide gemacht 2 Kind.“

Steffi sagte:
„Die sehen alle lieb aus, und da hat wirklich keine was dagegen, wenn wir beide ficken und du bei mir schläfst?“
Jetzt hatte sein lächeln etwas hintergründiges:
„Bestimmt nicht, aber ich sagen dazu später mehr. Hier noch Pictures von Bruder und Cousin.“

Der eine war ein hochgeschossener etwas schlaksiger mit großem Lockenkopf und der andere, das war sein Bruder und sah ihm sehr ähnlich, allerdings etwas dicker und mit ganz blanker Glatze und offensichtlich, wie durch den dünnen Stoff zu erkennen war, auch in der Hose gut bestückt.
Er erklärte:
„Cousin heißen Ekun und Bruder ist Amari. Ich noch haben Neffen, Jumoke, er studieren in Oslo Medizin, ich kein Foto hier.“

Dann sah er uns eine Weile an und überlegte:
„Dann ich muss noch sagen, wir in Familie Tradition, das alles gehört allen, ihr müsst wissen, vorher ihr wohnen bei uns.“
„Wie meint du das, mit gehört alles allen, wer es braucht nimmt einfach das Auto und solche Sachen? Also du meins, ich deins und so was?“ fragte ich.

Er sagte nichts und hielt wieder ein paar Fotos hin. Steffi sah jetzt auch sehr interessiert hin.
Da war Yetunde zu sehen, die rittlings auf Ekun saß und auf einem anderen Dayo, der Fabayo , die vor ihm kniete, von hinten nahm, während sie Amaris Schwanz blies.
Ich merkte, wie Steffi jetzt schon wieder zu hecheln begann.
Dann war noch eins, da ritt Yetunde auf Amari, Ekun hatte sein Schwanz in ihrem Arschloch zu stecken und Dayos Schwengel hatte sie zwischen den Lippen.
Steffi starrte wie hypnotisiert auf das Bild und hatte eine Hand im Schritt.
Zweifelnd sah ich Dayo an:
„Diese Bilder sind doch gestellt, …... ihr fickt doch nicht immer so ....oder war das etwa mit allen alles, gemeint?“

„ Das meinte ich, du Frank können auch machen mit oder nehmen Frau allein zu ficken.“
Mit etwas schrillen Ton, sagte Steffi:
„Das wird Frank bestimmt nicht machen,“ dann sah sie gespielt drohend zu mir „oder willst du etwa Dayos Frauen ficken.“
Ich schüttelte nur den Kopf. Der Gedanke, Steffi mit anderen Frauen zu betrügen, wäre mir nie gekommen. Ich bin sehr glücklich, wenn Steffi zu ihrer Befriedigung kommt, das ist auch für mich eine große Befriedigung.

Doch Steffi fragte etwas ungläubig:
„Macht ihr so etwas öfter, oder war das eine Ausnahme, was ist, wenn dabei Kinder entstehen?“

„Wir machen oft, schöne Steffi und Kinder nicht Problem, wir alle ein Clan und selbe Gene, sagen Jumoko und er muss wissen, denn will werden Frauenarzt“
S
teffi bohrte weiter:
„Dann kommen die Anderen einfach in euer Schlafzimmer und ficken mit einer deiner Frauen?“
„Wir nix haben Schlafzimmer, wir alle schlafen großes Zimmer, wir uns auch freuen, wenn andere haben Spaß.“
Jetzt hatte ich die lange Leitung:
„Du willst also damit sagen, alle sind immer in ein Zimmer und wenn da welche vögeln wollen, haben sie immer Zuschauer?“
„Nicht immer, aber wenn da, ja. Du, Frank, doch auch gerne zusehen wenn ich ficken schöne Steffi und Familie auch gerne zusehen, das normal."

Plötzlich stand Dayo auf und räumte das Bett frei.
"Und ich jetzt wollen sehen, wie schöne Steffi blasen dir Franky.“
Das überraschte mich jetzt wirklich und auch meine Frau wahr wohl überrascht:
„Wie Dayo? Ich soll Frank jetzt seinen Pillermann blasen?“

Dayo blieb ganz ernst.:
„Schöne Steffi, du nicht reden schlecht über Schwanz von Frank. Ist kleiner als afrikanischer Schwanz aber trotzdem guter Schwanz.“
Wir legten die Umhänge ab und Steffi beugte sich zu meinem Glied. Das war für mich jetzt total unerwartet, jetzt etwas aktiver beteiligt zu sein.
Aber nach 6 oder 7 Wochen war das auch mal wieder recht schön, denn eigentlich kannte ich nur noch das Selbermachen.
Dayo hatte sich jetzt zwischen Steffis Schenkel gelegt und massierte mit seinen dicken Lippen und der Zunge, Steffis Kitzler.
Ich hatte auf einmal Gefühle, die ich schon beinahe nicht mehr kannte. Steffis Lippen umspielten meinen Schaft, ihre Zunge kreiste um meine Eichel und alles war in warmer Feuchte eingebettet.

Ich konnte beobachten, wie Dayo ihre Schamlippen spreizte und seine fleischige Zunge dazwischen versenkte und immer wieder seine Finger tief in meine Frau stieß.
Das feuerte Steffi zu Höchstleistungen an. Sie blies und knetete meinen Sack dabei so stark, das ich Angst hatte, viel zu früh abzuspritzen.
Zum Glück unterbrach Dayo jetzt das Spiel:
„So, schöne Steffi, du knien jetzt ich dich ficken wie Hund ficken.“
Sofort lies Steffi meinen Pillermann frei und nahm die Hündchenstellung ein und stieß Dayo ihren Hintern entgegen.
„Du, Frank stellen vor schöne Steffi, das Schöne Steffi kann blasen weiter Dein Glied und du können kneten Titten.“
Als er sah, das Steffi mein Ding im Mund hatte und ich vornüber gebeugt ihre Titten massierte, kniete er sich hinter sie und spreizte mit den Händen ihre Vagina.
So dicht war ich bei den beiden noch nie dran.
Erst jetzt wurde mir richtig bewusst, wie groß sein Prügel war, als er, so nah vor meinen Augen, seine Eichel wieder an ihre Spalte ansetzte.
Aber offensichtlich, war es heute nicht so einfach, wie gestern Abend.
Er drückte gegen ihre Fotze, aber diesmal wollte seine Eichel nicht richtig eindringen. Sein Schwanz bog sich und rutschte nach unten weg.
Noch während er dagegen drückte, stieß Steffi, die vor Anspannung angehaltene Luft, mit einem leisen Aufschrei, an meinem Schaft entlang, heiß und kräftig aus.

Als er erneut ansetzte, sah ich genau hin. Sein Schokoriegel bog sich kräftig und mit einem Mal, ohne das Dayo sich bewegte, verschwand die Eichel und dann der halbe Penis, allein dadurch, dass er wieder gerade wurde.
Offenbar konnte Dayo in dieser Stellung nicht so einfach in meine Frau eindringen, denn Steffi verkrampfte sich etwas und biss in meinem kleinen, aber bis zum Platzen verhärtetem Glied, das ich selbst nach drei Tagen, noch die blauen Abdrücke ihrer Zähne, darauf sehen konnte.

Steffi war wohl sehr angespannt, denn sie biss jetzt recht schmerzhaft in meinen Penis.
Als Dayo dann aber seine „Kakaonudel“, ganz in der Fotze, meiner Frau versenkt hatte lösten sich ihre Zähne wieder und sie begann mich wieder richtig zu blasen.
Die ganze Zeit lächelte Dayo mich mit ganz freundlichen liebevollen Blicken an und ich begann zu begreifen, was in Steffi, bei ihrem ersten Fick mit dem Schwarzen, vorgegangen sein muss. Als Frau wäre ich bei diesen Blicken, auch dahin geschmolzen.
Dayo begann jetzt heftig in Steffis Fotze zu stoßen und ich musste wieder an James Browns „SEXMACHINE“ denken.
Dann zog Dayo sein Schokoschwengel aus ihr raus und ließ sich auf den Rücken fallen:
„Schöne Steffi, wir heute anders, Du selbst bestimmen wie tief Du haben. Du setzen dich auf Babymacher und bestimmen alles selber. Aber du dabei blasen Frank weiter.“
Steffi erhob sich, am ganzen Körper zitternd und hockte sich über Dayo.
Ich muss zugeben, auch ich stand nicht mehr sehr fest auf den Beinen, die sich auch mehr nach Wackelpudding anfühlten.
Fasziniert starrte ich auf die beiden. Steffi ergriff Dayos Penis, führte ihn zwischen ihre Beine und ließ sich dann darauf hinab sinken. Als ich sah, das dieses Schwarze Gerät wieder ganz in ihrem Loch verschwunden war, winkte sie mich heran und begann sofort wieder meinen Penis, mit Mund und Zunge zu bearbeiten.
Nachdem sie so eine Weile auf ihm geritten war, sagte Dayo:

„Du, Frank, haben Pimmel, nicht so groß, passen gut in Poloch von schöne Steffi. Du ficken Po und ich ficken Muschi, so wir haben viel Spaß zusammen und schöne Steffi, zwei Penis. Aber du lecken Poloch vorher schön nass.“
Steffi stöhnte etwas:
„Au ja Dayo, fickt mich alle beide, ich weiß schon gar nicht mehr wie Franks Schwanz sich anfühlt.“ Dabei ritt sie nervös auf Dayos Ständer herum.

Auch ich war jetzt sehr aufgeregt. Es war seit ca. 3 Monaten, das erste Mal, dass ich meinen Schwanz wieder in Steffi stecken sollte.
Ich kniete mich nieder, um Steffis Arschloch zu lecken und sie richtig nass zu machen. Steffi hüpfte noch immer auf Dayos Schokoriegel, hin und her.
Der Afrikaner bemerkte wohl, die Schwierigkeiten, die ich hatte, um an das süße Rosettenloch zu kommen. Er legte meiner Frau, die Hände auf die Pobacken und drückte sie auf seinen Ständer nieder. Als ihr Hinterteil nun endlich zur Ruhe gekommen war, begann ich ihr das Loch, genussvoll auszulecken.
Dayo ließ es aber nicht lange zu:
"Jetzt du stecken Schwanz dein Schwanz in schöne Steffi. Du aber nichts machen, wenn drin, du abwarten."
"Ooooh ......" stöhnte Steffi auf, "Dayo, du hast so wundervolle Ideen, zwei Schwänze gleichzeitig, oooh, das ist geil."
Vorsichtig, aber vor Aufregung zitternd, setzte ich meine Eichel an Steffis Poloch und begann zu langsam dagegen zu drücken. Erst hatte ich Angst, das ich ihn nicht rein bekommen könnte, da es aussah, als würde Dayos Ständer, ihren gesamten Unterleib ausfüllen. Aber mit einem kleinen Ruck, war mein Penis in ihrem Arschloch verschwunden. So ruhig ich konnte, hielt ich ihn tief in ihrem Darm.
Auf einmal spürte ich eine Bewegung an meinem Schwanz. Da Steffi noch immer ganz ruhig lag, konnte es nur Dayo sein, der sich jetzt in der Fotze meiner Frau bewegte.
Es war schon ein eigenartiges Gefühl, wenn der schwarze Sack, mit den großen Eiern, an meinen Sack stieß.
Ich beugte mich etwas vor und schon packte Dayo mich an den Schultern und zog mich so stark ran, das ich flach auf Steffis Rücken lag. Sein Bolzen reichte aus, um uns alle drei kontinuierlich weiter aufzugeilen.
Steffi sowieso, denn sie war ja schon am auslaufen, wenn sie nur an Dayos Kakaonudel dachte.

Bei mir waren es mehrere Sachen.
Zum einen, das ich Steffi endlich mal wieder so nah war, wie lange nicht mehr, dann dieses geile Reiben durch Dayos Schwanz, nur getrennt durch zwei dünne Hautschichten, denn deutlich konnte ich spüren wie seine pralle Eichel, an meinen Pillermann immer wieder entlang fuhr und dann noch die Nähe in der ich beobachten und hören konnte, wie sich die beiden küssten.
Aber dann hatten wir es geschafft und unsere beiden Schwänze fingen an sich gleichmäßig hin und her zu bewegen.
Steffi fing an zu jammern und zu stöhnen und mir war klar, dass das nicht wegen Schmerzen, sondern aus reiner Geilheit war. Sie zitterte jetzt kräftig, Dayos Schwanz in der Möse und meinen Pillermann im Arsch. Dabei wurde sie immer geiler und fing an immer heftiger gegen Dayos Stöße zu ficken wobei natürlich auch mein Schwanz so gereizt wurde, das ich mei Abspritzen, kaum noch verhindern konnte. Ich hielt ihre Brüste von hinten fest und zwirbelte ihre Nippel. Ich lag jetzt fast ohnmächtig auf ihrem Rücken.

Doch dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und spritzte eine riesige Menge Sperma auf ihren Rücken, denn ich wusste ja, das ich kein Recht hatte, in ihrem Körper, der ja Dayo vorbehalten war, zu ejakulieren.
Der jetzt wieder alleine in ihr war und mit heftigen tiefen Stößen, sein afrikanisches Sperma, mit einem heftigen Aufschrei, in ihre Vagina spritzte. Ich erhob mich glücklich und legte mich auf mein, neben dem Bett befindlichen Nachtlager.
Noch lange hörte ich, wie die Beiden sich leidenschaftlich küssten und sich Liebesschwüre zuflüsterten.
Dieses Gefühl, Steffi nach diesen Wochen der Enthaltsamkeit, wieder gespürt zu haben, ließ mich dann auch endlich, mit freudigen Gefühlen, einschlafen.
Die nächsten Wochen verliefen dann eigentlich recht ereignislos, abgesehen davon, dass Dayo meine Frau regelmäßig weiter fickte.
Dayo blieb dann auch schon mal mehrere Tage bzw. Nächte bei uns und statt des provisorischen Nachtlagers, durfte ich ein zusätzliches Bett für mich im Schlafzimmer aufbauen. Dadurch war ich immer dicht am geschehen, konnte aber auch einfach schlafen, wenn ich früh raus musste.
Eines Tages, als Dayo Dienst hatte und Steffi am Computer saß, bekam ich mit, dass sie sich Bilder ansah, die ihr Dayo geschickt hatte.
Es waren Bilder von ihm, Ekun, Amari und Ayana, auf denen die verschiedensten Pornostellungen zu sehen waren. Ayana, Dayos jüngste Frau, war dabei immer mit mindestens zwei der drei schwarzen Männer zu sehen. Auf einigen waren auch alle drei gleichzeitig mit ihr beschäftigt.
Steffi war dabei sehr aufgeregt und bemerkte mich nicht.
Ich schlich mich mit einem sehr unguten Gefühl, wieder aus dem Zimmer.

Gast

Geile Geschichte, bin gespannt wie es weiter geht. wie ist es denn, diese Negertussis zu ficken, das hast du doch sicher wahrgenommen.
LG
MarcoPolo
Tolle Geschichte, warte schon auf die Fortsetzung