GESCHICHTEN , eigene Sexgeschichten veröffentlichen

Normale Version: Sonderbar
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Sonderbar

Wenn ihr meine vorigen Geschichten gelesen habt, wisst ihr ja sicherlich, das ich auf ältere Männer stehe. Leider ging die Geschichte mit Hans, nicht mehr lange gut, da er nach einer plötzlichen schweren Krankheit, kein richtiges Interesse mehr an Sex hatte.
Ich hatte dann ca. 1 Jahr, nur kurze Abenteuer mit Jungs, die in etwa in meinem Alter waren.
Ja gut, das war zwar ganz nett, aber das richtige Feeling kam dabei nie auf.

Als ich dann mal wieder das Gefühl hatte, so richtig durchgevögelt werden zu müssen, setzte ich eine Anzeige in die Zeitung. Ihr wisst ja, das ich auf ältere Männer stehe, also die Anzeige in F sucht M:



[Bild: attachment.php?aid=5]

Zwei Tage später kam die erste Antwort:


[Bild: attachment.php?aid=6]



Ich griff zum Telefon und hatte Drago sofort am Apparat. Er hat mir sofort am Telefon gefallen und dann hat er auch schon für morgen zugesagt. Ich bin schon ganz aufgeregt.
Am nächsten Tag war erst mal alles ganz normal. Gegen 18.00 Uhr ging ich unter die Dusche. Langsam stieg die Aufregung in mir In ca. anderthalb Stunden würde ein fremder, älterer Mann erscheinen um mit mir Sex zu haben. Obwohl ich deswegen eigentlich nicht nervös seien musste, erregte mich dieser Gedanke auch diesmal wieder.

Dann ging ich ins Schlafzimmer,zog mir schwarze Netzstrümpfe an. Nahm den roten Mini und eine halb durchsichtige schwarze Bluse. Auf Unterwäsche verzichtete ich ganz und gar.

"So, das wird ihm sicher gefallen." sagte ich zu mir selbst, als ich mich im Spiegel betrachtete
Dann stellte ich noch Sekt und zwei Gläser bereit und dämmte das Licht.

Dann klingelte es auch schon an der Tür. Ich schlüpfte schnell in meine Heels und öffnete die Tür.
Das war also Drago, er sah gut aus, für sein Alter hatte er eigentlich eine sehr gute Figur.
Er nahm mich gleich in die Arme um mich zu küssen, so hatten wir es am Telefon ausgemacht. Wir wollten ohne viel hin und her gleich zur Sache kommen.
[Bild: photo_8.jpg]
Jedenfalls tranken wir erst einmal ein Glas Sekt, doch dann sagte Drago gleich:
"Los, Corinna, jetzt zeig mir erst einmal deine Möse."
Ich rutschte auf dem Sessel ein Stück nach vorn, und spreizte die Beine.
Der Blick auf meine rasierte Möse war frei und ich sagte:
"Kannst du damit etwas anfangen, gefällt sie dir, Drago?"
Dabei streichelte ich mit einem Finger meine Schamlippen und konnte, sehen wie sein Blick lüstern funkelte. Dann spreizte ich meine Schamlippen mit den Fingern. Wie sehr mich das alles selbst jedes Mal wieder aufgeilte, könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
Ich präsentierte breitbeinig dem geilen Doktor meine Fotze. Drago fummelte sofort an seiner Hose um seinen Schwanz daraus zu befreien. Dann wichste er seinen steifen Seniorenschwanz und ich muss sagen, er war wirklich gut gebaut, sehr gut.

Er sagte zu mir:
"Weist du Kleines, ich hätte nie damit gerechnet, das eine so junge Frau, tatsächlich mit einem bald 30 Jahre älteren Opa intim werden will,. Ich danke dir dafür. Deine Fotze sieht wirklich geil aus, ich würde sie jetzt auch gerne schmecken.“

„Na dann komm her, ich stehe dir voll und ganz zur Verfügung. Du kannst mit mir alles machen, was dein Herz begehrt.“


[Bild: photo_16.jpg]
Er stand auf und kam zu mir zum Sessel. Dann kniete sich hin. Ich spreizte meine Schenkel noch etwas weiter, um ihm vollen Zugang zu gewähren. Schnell verschwand sein Kopf zwischen meinen Schenkeln. Erstaunlich wie schnell, gerade ältere Männer die richtigen Stellen mit der Zunge finden. Jedenfalls merkte ich selber wie mein Schmetterling ganz schnell nass wurde.

"Oohho …. ist das geil.... aah.... du schmeckst so gut" hörte ich ihn aufstöhnen.

Ich schloss die Augen und genoss seine Liebkosungen. Jeder Zungenschlag bereitete mir ein geiles Kribbeln.

Dann fragte Drago mit rauer Stimme:
„Ich bin ja zum ficken gekommen. Bist du bereit?“

„Ja Drago ich bin bereit, ich habe dich ja dazu eingeladen, lass uns ins Schlafzimmer gehen.“

Ich stand auf und Drago zog mir sofort meine Sachen aus. Dann war auch er schnell nackend und nahm mich mit seinen Armen hoch und trug mich zum Schlafzimmer. Auf den Weg beugte er sich immer wieder vor und leckte an meine Muschi. Im Schlafzimmer angekommen, legte er mich vorsichtig aufs Bett und vertiefte sein Kopf gleich wieder zwischen meine Schenkel.

„Ja Liebster, willst du denn alles allein machen, ich möchte auch was haben“, sagte ich jetzt schon recht aufgewühlt.

Drago grunzt etwas was wohl Zustimmung bedeutete und begann sich über das Bett zu drehen, ohne aber dabei mit seiner Zungenarbeit aufzuhören.
Er teilte mit seinen Fingern die Schamlippen, fuhr ein paar Mal mit der Zunge durch meine Spalte. Dann ließ er seine Zunge kreisen. Wenn er mit der Zungenspitze an meiner Perle spielte gingen irre Stromschläge durch meinen Unterleib .
Als sein Schwanz endlich über meinem Gesicht hing, war ich doch etwas enttäuscht. Er war zwar lang und dick, aber noch immer ganz weich. Mit dem Mund angelte ich nach der Eichel und und begann daran zu saugen. Ich liebe den Geschmack älterer Schwänze.

„Das machst du richtig gut“ hörte ich undeutlich seine Stimme zwischen meinen Schenkeln.
Jetzt wurde sein Schwanz schon deutlich länger, denn ich musste den Kopf nicht mehr soweit anheben.
Mit der Zunge schob ich seine Vorhaut nach hinten, so konnte ich besser an seiner Eichel lutschen.

[Bild: photo_12.jpg]
Zu meinem Entsetzen oder zu meiner Freude, bemerkte ich, das sein Glied nicht nur immer länger wurde, es wurde auch immer dicker. Nach nicht allzu langer Zeit wurde dann seine Eichel auch noch prall und fest, wie eine Kastanie.

"So, nun sollte deine geile Fotze bereit sein! Lass uns jetzt ficken!"

"Jaaa, fick mich jetzt. Steck mir deinen geilen Schwanz in die Möse!" entgegnete ich.

Als er sich dann umgedreht hatte und zwischen meinen Schenkeln kniete, fügte ich noch hinzu:
"Schatz, zeig mir wie geil alte Herren noch ficken können, besorge es meinem Fickschlitz"

Drago richtete sich auf und zog mich ein Stück an sich. Dann ließ er seine pralle Eichel zwischen meine Schamlippen, rauf und runter gleiten
"Ooohh jaaa... Drago. Fick mich jetzt!" feuerte ich Drago an.
Dann hielt er sein Schwanz ruhig und lies ihn langsam zwischen meine Schamlippen hin und her gleiten.

[Bild: photo_20.jpg]
Mit etwas zittriger Stimme sagte er :
"Oh Gott... ist deine Fotze geil eng!"
Ich spürte einen leichten Schmerz, als seine pralle Eichel eindrang, aber es war ein geiler Lustschmerz.
"Ooooh Drago, dein Schwanz ist so geil dick...ooooh.. lass ihn bitte nochmal eindringen." erwiderte ich stöhnend.
[Bild: photo_22.jpg]
Er erfüllte mir meinen Wunsch gleich mehrmals und lächelte dabei wissend.
Er bewegte sich, erst recht langsam und dann immer schneller werdend, bis er dann den ganzen Schaft in meiner Fotze versenkt hatte.
Ich blickte ihm jetzt tief in die Augen sagte leise:


„Ich will dich sehen. Ich will sehen, wie geil es dich macht, wenn dein Schwanz in meiner Fotze zum wilden Tier wird.“
Ich liebe es, intensiven Augenkontakt zu halten, den Ausdruck in mich aufzunehmen, wenn selbst die „coolsten“ Männer die Kontrolle über sich selbst verlieren
Als wir dann jedoch richtig festen Blickkontakt hatten, durchzuckte es mich und verlor langsam die Beherrschung.
"OOOH... JAA... Drago, deinen Schwanz in meiner Möse, ich werde verrückt....Ist das geil...Ist das geil..

[Bild: photo_17.jpg]

Drago sah mich an und lächelte.
„Ja, du hast eine geile Fotze, die ist so wunderbar heiß und feucht. Ich werde dich in den siebten Himmel treiben“

"Ja, ja,ja.....jaa... Das ist ja so geil... Mach weiter, treib mich sonst wo hin... Ooh.....nimm mich richtig, ich will ....oohh.... heute Nacht deine verdammte Hure sein....... Fickt mich richtig durch.“

Er war jetzt auch auf einem höheren Level angelangt, ich spürte wie diese Kastanie immer tiefer vordrang und schon an meine Gebärmutter stieß.
.... Ja, komm fick mich.... fick mich tiefer."

Sein Rohr bohrte sich immer wieder tief in meine Vulva und ich wollte ihn zu noch höheren Leistungen Anspornen:
"Oohoho ... So geil, so geil, so geil ... stopf mir mein Loch... Fick mich ... ich verhüte nicht....ja
ja ...Fester... OOOOH... Ich bin deine geile Ficksau... .... fickt mich tiiieeefer ....."
[Bild: photo_11.jpg]
Drago verharrte kurz und ich merkte, wie sein Ständer weicher wurde. Ich war irritiert, versuchte es aber weiter mit Worten:
„OOOH... JAA... Drago, deinen Schwanz in meiner Möse, ich werde , spritz mich voll..... gib mir deinen Saft...... schwängere mich,..... mach mir ein Baby...... ich will es.“

Jetzt wurde Dragos Schwanz ganz schlaff, er zog ihn raus und lies sich auf den Rücken und schluchzte leicht.

Ernüchtert sah ich ihn an, streichelte ihn und fragte, was denn passiert ist.
„Corinna, es hat nichts mit dir zu tun, aber es geht einfach nicht.“

"Wie?, was?, es hat nichts mit mir zu tun? Natürlich hab ich damit zu tun, sag mir bitte was los ist.“

Er schluchzte noch zwei Mal und sagte dann:
„Du hast wirklich nicht damit zu tun, der Grund ist ein Erlebnis vor langer langer Zeit, aber das würde zu weit führen und du würdest mich auslachen. Lass es uns ein anderes Mal nochmal probieren,....... aber sag dann nichts von schwängern, verstehst du?“

Das war jetzt eine Wendung, die ich bestimmt nicht haben wollte:
„Drago Liebling, ich werde dich bestimmt nicht auslachen, aber jetzt hast du mich erst richtig neugierig gemacht. Erzähl mir bitte alles, das ich nicht wieder einen Fehler mache, denn ich würde gerne öfter mit dir ficken.“

Drago sah mich eine Weile an und begann dann zögernd:
„Du hast wirklich keinen Fehler gemacht, aber wenn ich dir das erzähle, wird das eine lange Geschichte.“

„Egal wie lang die ist, erzähl sie bitte, ich mag dich wirklich und will dir nicht wehtun, aber ich will dich verstehen.“


Da begann er:
Und das ist jetzt Dragos Geschichte, die ich mit seiner Erlaubnis jetzt hier Aufgeschrieben habe:


Gudrun

Ich war 18 Jahre alt und in einer Freundin meines Bruders verschossen. Diese Frau war4 Jahre älter als ich und betrieb eine Imbissbude. Der Laden steckte in finanziellen Problemen und als mein Bruder mit ihr Schluss machte, sah ich meine Chance gekommen.
Ich bot ihr an, nach Feierabend in ihrem Imbiss auszuhelfen.
Ich muss jedoch dazusagen, das ich auch in einer Band spielte, und wir den bewusstseinserweiternden Mitteln nicht abgeneigt waren.
Schnell hatte ich die Frau dazu, das sie uns ihren Keller als Übungsraum zur Verfügung stellte.

Nach Ladenschluss waren wir dann oftmals noch mehrere Stunden im Übungsraum. Wir übten wenig, rauchten dafür aber beinahe alles, was wir in Papier rollen konnten oder in die Pfeife passte.
Gudrun bekam das schnell mit und meinte, das ich dann doch wenigstens nicht mehr mit dem Auto fahren sollte.
Sie bot mir an dort zu schlafen. Da die Couch jedoch recht kurz war, kamen wir überein, das ich mit in ihrem breiten Bett schlafen sollte.
Auf Grund der vorherigen Rauchgenüsse, schlief ich tatsächlich auch sofort ein.

Am nächsten Tag war das Selbe, aber dann weckte mich Gudrun und zog mich zu sich herüber oder besser gesagt auf sich rauf. Als ich meinen Schwanz in sie schieben wollte, wurde er auf einmal ganz schlaff.
Hin und wieder versuchten wir es dann gleich beim im Bett gehen, aber immer wieder versteifte sich mein Penis und wenn ich dann in sie eindringen wollte, war wieder alles vorbei.

So ging das mehrere Wochen und ich bewunderte schon Gudruns Geduld. Inzwischen lernte ich auch einige ihrer Freundinnen kennen und zu allen, dieser Frauen, wusste Gudrun einige sexuellen Vorlieben.
Oft waren wir bei Edeltraut, eine gesellige junge Frau, bei der ich dann auch oft alleine war. Schnell bemerkte ich, das die sich durch den gesamten Bekanntenkreis bumste, aber ich war zu feige, diese Herausforderung anzunehmen.
Eines Tages, als ich alleine bei Edeltraut war, bat sie mich, sie nach Waidmannslust zu fahren, sie würde da in einem Haushalt helfen und sich etwas Geld verdienen. Sie stieg an einem Grundstück aus, klingelte und wurde dann auf halben Wege zum Haus von einem alten Mann empfangen und leidenschaftlich geküsst.

Ich fuhr anschließend wieder zu Gudrun und erzählte ihr das. Die lachte nur und sagte mir, das Edeltraut sich von diesem Alten, regelmäßig ficken lassen würde.
Sexuell spielte sich bei uns schon lange nichts mehr ab, da ich dauern versagte. Trotzdem blieben wir gute Freunde.

Dann gingen wir an einem Abend zu Edeltraut zu einer Geburtstagsfete. In der Einraumwohnung waren ca. 15 Menschen. Eine junge Frau viel mir dadurch auf, das sie ständig zu mir rüber blickte und unzweifelhaft mit mir flirten wollte, das war Christine. Wir unterhielten uns angeregt und merkten nicht, das der größte Teil der Gäste schon gegangen waren.
Christine war genau das, was ich als Traumfrau ansehe. Sie war ca. 5 cm kleiner als ich, hatte schwarze, schulterlange Haare mit einem frechen Pony. Sie war nicht nur Haut und Knochen aber auch nicht zu dick sondern wie man so sagt,: „gut proportioniert“, wobei ihre Brüste etwas mehr abbekommen hatten. Aber das schönste an dieser Frau war ihr Blick. Jedes mal wenn sie mich ansah, ging ein Zucken und eine unerklärliche Wärme durch mein Körper. Mit drei Worten: ICH WAR VERLIEBT.

Natürlich wusste ich nicht, dass dieses Treffen schon von vornherein von Gudrun und Edeltraut, mit Christine abgesprochen war.
Im Zimmer wurden Matratzen ausgelegt, da viele nicht mehr fahren konnten, zu denen wir auch gehörten. Schnell waren alle Lager belegt und für uns war nur noch ein schmales Bett übrig.
Ich war am verzweifeln, was sollte ich tun? Klar ich war verliebt, um so schlimmer, dass ich von meinem Versagen überzeugt war. Entweder ich würde auf dem Fußboden schlafen oder …... mit Christine in dem schmalen Bett.
Gut das ist jetzt eigentlich unwichtig, aber ich muss es erwähnen, da Christine die erste Frau war, die mir meine Ängste nahm.
Das ging beinahe zwei Jahre in denen wir oftmals kaum aus dem Bett kamen, aber es hat mir mein Selbstvertrauen wiedergegeben.

Ich hätte schon mal stutzig werden müssen, da sie mir einmal sagte, das ich zum Arzt gehen sollte, da der Verdacht auf Tripper besteht, sie tat aber so, als ob sie mich im Verdacht hätte, was aber nicht sein konnte, da ist die die einzige Frau war, mit der ich fickte.
Der Hautarzt nahm mir dann jedoch meine Bedenken, als ich ihm sagte, das ich mich von der Frau getrennt habe. Ich hatte damals am Stuttgarter Platz und Umgebung gejobbt, bevor ich ein Studienplatz bekam. Er meinte, das ich mich auch dort auf einer Toilette angesteckt haben kann.

Ich war noch immer skeptisch, aber als Christine dann eine Woche später vor meiner Tür stand und weinte, wurde ich weich und unser Verhältnis setzte sich fort, bis......
….. bis ich dann eines Tages nochmals nach einer Fete zu Edeltrauts Gartenhäuschen fuhr, da ich nach Hamburg fahren wollte und meine Papiere dort vergessen hatte.
Als ich dort ankam wunderte ich mich, das Christines Auto noch da stand. Ich wollte sie überraschen und parkte in einer Nebenstraße.
Es sollte jedoch eine Überraschung für mich werden.

Schon von weiten sah ich, dass das die einzige erleuchtete Laube war.
Als ich näher kam, hörte ich Christines Stimme. Sie hörte sich an, so wie ich sie nur gehört hatte, wenn wir zusammen …................fickten!?
Jetzt konnte ich durch dem Fenster sehen, das Christine die selben Sachen anhatte, die mich bei unserem ersten Treffen so aufgegeilt hatten.
Christine stand auf dem flachen Tisch und wiegte sich geil zu der lauten Musik die ich jetzt auch hören konnte.

Dann war auch ihre Stimme zu hören:
„Na wer von euch geilen Böcke will mich als erster nehmen.

Und tatsächlich kamen zwei Kerle näher und ich erkannte meine beiden französischen Freunde François und Ferdinand
Als Christine ihre Schwänze in ihre beiden Hände nahm, wollte ich nicht glauben, was ich da sah. Ohne die geringsten Hemmungen beugte sie sich vor und lutschte abwechselnd mit ihrem süßen Mund, die Schwänze der Beiden.

[Bild: 12.jpg]
François bearbeitete ihre vollen Brüste so heftig, das auch der Nippel der rechten Titte, schnell prall hervor stand, was bei Christine nur bei höchster Erregung passierte. Sonst war dieser Nippel immer nach innen gezogen.
Bei ihrer professionell aussehenden Wichserei und Lutscherei wurden die Schwänze der Freunde, schnell ganz hart und groß.
[Bild: 03.jpg]

Christine nahm das mit gierigen Blicken zur Kenntnis, und sagte zu Ferdinand:
„Ferdinand, komm leck meine Spalte. Mach mich richtig geil mit deiner Zunge, ihr Franzosen seid doch spezialisiert darauf. Bitte leck mich.“

Ich war entsetzt und wollte erst schon rein stürmen, blieb aber in der Küche Stehen, da die Situation mich auch irgendwie erregte und sah mir das Schauspiel an.
Christine hatte ihre Beine noch nicht ganz gespreizt, da lag er auch schon mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Sofort spreizte er ihre Schamlippen und versenkte seine Zunge in ihre nasse Spalte.

Christine begann zu stöhnen:
„Ooh … Ferdi...... jaaahhh.... leck … leck mich weiter …... das ist so geil...........“

Sie wurde immer lauter dabei aber François schob wieder seinen harten Schwanz zwischen ihre Lippen.
„Das gefällt dir wohl, du geiles Miststück, wie er dich leckt. Aber warte erst mal bis wir dich, dann ficken, du wirst vor Begierde schreien."

Christine konnte sich nicht mehr so richtig auf den Schwanz von François konzentrieren, so sehr versank sie in ihre Geilheit, die Ferdinand ihr mit seiner Zungen bereitete.

„Oh deine Möse schwimmt ja richtig in deinem Fotzensaft, du geile Sau. Gib mir mehr davon, ich will dich schmecken du geile Stute.“
Christine begann zu zittern. Für Ferdinand war das wohl das Zeichen, ihre jetzt schon geschwollene Fotze noch intensiver zu lecken.

François massierte ihr nun noch stärker ihre Titten und zwirbelte dabei die harten, dunklen Nippel.
„Oohhh ….. ihr geilen Böcke, lang....sam, sonst komme....... , oh ich kooooome …....“

[Bild: 13.jpg]
„Ja los spritz mir deinen geilen Fotzensaft in den Mund entgegnen. Los du Hure lass es laufen.“ schrie Ferdinand jetzt schon beinahe.

Währenddessen stieß ihr François sein Glied noch tiefer in den Hals.

Ich war inzwischen so aufgegeilt, das ich mein Schwanz rausgeholt hatte und onanierte. Alles um mich herum verschwand in einem Nebel.

Christine wurde von ihrem Orgasmus förmlich übermannt und kam durch François Schwanz im Mund, nur zu einem gedämpften Schreien. Sie zappelte hin und her das Ferdinand Probleme hatte, ihre Schenkel fest zu halten um sie auch während des Orgasmus, weiter zu lecken.

„Oh mein Gott ….war das geil, das hab ich ja noch nie erlebt.“
Ferdinand lachte jetzt nur, erhob sich und kniete sich zwischen ihre Beine. Schnell versenkte er seine Eichel in ihre, jetzt Feuerrote Fotze.
Christine drehte jetzt den Kopf zur anderen Seite so das François Schwanz raus rutschte und sagte stöhnend zu Ferdinand:
"Wenn es dir kommt, zieh deinen Pimmel raus und spritze mir auf den Bauch oder die Titten , ich habe diesen Monat mit der Pille ausgesetzt".

"Was du verhütest nicht und könntest schwanger werden"?

François hatte ihren Kopf gegriffen um sein Glied wieder in ihren Mund zu stoßen. Nun verharrte er und fragte auch er noch einmal:
„Was, habe ich richtig gehört? Du verhütest nicht, du könntest also einen dicken Bauch bekommen wenn wir nicht vorsichtig sind und dir deine Muschi richtig abfüllen?“

Christine nickte nur, da François seinen Schaft schon wieder in ihren Mund versenkt hatte und sie nicht reden konnte.  
Ferdinand´s Fickstöße gingen auf einmal noch härter und schneller, ganz tief in sie rein.
Ich konnte sehen, wie die Beiden sich angrinsten und zunickten. François hatte sich über ihren Kopf gekniet, stieß seine Schwanz jetzt nach unten, tief in ihren Hals und knetete mit den Händen ihre Titten.
Christine schrie röchelnd auf klammerte sich mit den Füßen um Ferdinand´s Hintern. Es war eindeutig, das sie wieder einen Orgasmus bekam.

In diesen Abgang hinein stieß Ferdinand seinen Schwanz noch einmal ganz tief in ihre Fotze und stöhnte:
"Oohh du geile Nutte, ich kann nicht mehr, ich will dir ein Baby machen,ich spritz dir jetzt mein Sperma in deine Gebärmutter, ich mach dir ein Baby du geile Sau."

[Bild: 13.jpg]
Christine wollte ihn nach diesen Worten, mit den Händen zurück stoßen. Ferdinand lacht nur diabolisch und presste seine Hüften fest gegen ihren Unterleib. An dem rhythmischen Zusammenziehen seiner Arschbacken, konnte ich mir vorstellen, wie viel Sperma er in meine Christine spritzte.

François hatte inzwischen seinen Schwanz aus ihren Mund gezogen und stand lachend daneben, als Ferdinand sich auf sie sinken ließ und keuchend hervorstieß:
"Deine Worte haben mich so heiß gemacht, das ich tief in deiner Fotze steckend, nicht mehr geschafft habe ihn herauszuziehen. Der pure Gedanke dir einen dicken Bauch zu machen, dir ein Baby hineinzuspritzen. Ich musste mein Sperma in deine Möse pumpen, ich konnte einfach nicht anders.“

Dann zog er seinen Schwanz raus und überließ François seinen Platz.

François nahm die Chance sofort war und kniete sich jetzt zwischen ihre Schenkel.
"Jetzt will auch ich diese geile Fotze mal ficken. Was soll da schon passieren? und wenn ist es egal, du hast ja schon eine Ladung".
Mit einem einzigen, harten Stoß trieb er seine Ständer ebenfalls bis zum Sack zwischen ihre Schamlippen. Das ging natürlich so einfach weil gerade Ferdinand´s Sperma dort hervor quoll. Ein besseres Gleitmittel kann man ja nicht haben. Sofort fing er an sie heftig zu vögeln.

Heiser sagte François dabei:
"Also du geile Nutte, jetzt fick ich und werde dir dann meinen fruchtbaren Saft in dich spritzen. Ich habe jetzt zwei Wochen nicht abgespritzt , wäre doch gelacht, wenn unser Spermacocktail es nicht schafft, dir einen Braten in die Röhre zu schieben.“

[Bild: 15.jpg]

[Bild: 3_1.jpg]
Ferdinand war nun zu Christines Kopf hochgerutscht:
„So du Flittchen, lutsch mein Schwanz jetzt sauber, du bist selber schuld, das er so verschmiert ist.“

Dann sagte er zu François:
"Ja, fick die geile Nutte richtig durch, rammle ihr die Möse heiß und gib ihr dein Sperma dann weiß sie wenigstens nicht von wem das Kind ist."

Plötzlich spürte ich etwas an meinem zum bersten geschwollenen Glied. Eine Hand schob die Meine beiseite und begann mich dann kräftig zu wichsen.
Ich drehte mich etwas und sah, das Edeltraut hinter mir stand.
„Na, was ist denn das? Da denken wir, das du in Hamburg bist aber du stehst hier und spannst. Gefällt es dir denn wenigstens, was du hier siehst?“

Ich begann zu stottern:
„aber da.. da... das ist doch Christine, meine Freundin.“

„Nun hab dich nicht so, sie hatte dich doch schon öfter gefragt, ob du nicht einen Freund mitbringen willst, aber du wolltest ja nicht. Und jetzt sind deine beiden Freunde hier und geben ihr nur was sie braucht.“

Es stimmte schon, Christine hatte mich öfter gefragt, ob ich etwas dagegen hätte, wenn ein weiterer Mann mit uns zusammen fickt. Ich hatte das nie ernst genommen. Aber jetzt das?
Edeltraut hatte inzwischen ihre Bluse ausgezogen und ich konnte einen BH sehen, der vorn Löcher hatte, aus denen ihre harten Knospen hervorschauten.

„komm zieh dich aus dann können wir reingehen und mitmachen, ich will doch auch mal deinen Schwanz spüren.“
Dann ging sie in die Knie, nahm meinen harten Schwengel in den Mund, öffnete meine Hosen ganz und zog sie runter. Ich war wie gelähmt aber sie zog erst mich und dann sich selber, ganz aus.
Als sie mich dann am Schwanz packte und in das Zimmer zog, gab ich jede Gegenwehr auf.
Die Drei auf dem Doppelbett bemerkten uns erst gar nicht.

[Bild: 04.jpg]
Edeltraut gab mir einen Stoß, so das ich direkt neben Christine auf dem Rücken landete.
Ganz dicht konnte ich nun zuschauen, wie Ferdinand seinen harten Schwanz in Christines Mund stieß. Es schien ihr wirklich zu gefallen, denn jedes Mal, wenn es aussah als würde er seinen Ständer ganz raus ziehen, schnappte sie mit dem Mund danach und saugte heftig, bis er ihn wieder tiefer hinein stieß.

Jetzt hatte Ferdinand mich bemerkt und stieß ihr sein Glied ganz tief in den Hals und grinste mich frech dabei an.
Dann begann er zu zucken und spritzte Christine seinen Saft in mehreren Schüben ins Maul.

Dann erhob er sich und jetzt schien auch Christine mich zu bemerken. Sie sah mich aus verschleierten und verdrehten Augen an, während ihr weißer Schleim aus den Mundwinkeln lief.

[Bild: 03.jpg]
Ihre einzigen Worte waren:
„Du bist hier, …. na egal , … jetzt ist eh zu spät. Ich brauch das eben. Zwei Männer, das ist so geil. das hätten wir auch zusammen haben können.“

Edeltraut hatte inzwischen auch wieder meinen Schwengel in ihrem Mund und blies ihn schon wieder.
Ich konnte aber meine Augen nicht von Christine und François wenden.

Ich starrte wie hypnotisiert auf François Ständer, der in die behaarte Möse meiner Freundin eintauchte, sie weitete, um ihn dann, nass glänzend von ihrem Fotzensaft, wieder zurück zog, und dann erneut und jedes mal heftiger bis zum Anschlag in ihre erregte Muschi eindrang.
Es machte mich total geil, zu sehen, wie Christine von ihm gevögelt wurde, aber ich spürte auch, dass das hier wohl nicht gut für mich ausgehen würde.
Christine warf sich ekstatisch hin und her.

François sah sie an und sagte stöhnend aber fordernd:
„Sag endlich, das du ein Kind von mir willst, sag mir das ich dich schwängern soll.“

Ich begann zu schwitzen, es war Angstschweiß, als ich merkte, das sie sich anstrengte, François ganzen Schwanz möglichst tief in sich hineinzupressen indem sie ihm kräftig entgegen stieß.
Dann schrie sie auf:

„Oh jaa! Oh jaa! Jaaa! Hör nicht auf! Bitte schwängre mich! Jaaa! Gleich … ist … es .. soweit, gib mir dein Sperma, spritz es tief rein!“

François stieß jetzt noch heftiger zu, so das sie schnell ihren Höhepunkt erreichte. Ihre letzten noch halbwegs verständlichen Worte waren:
„Ohhh Jaaa ...i … i.. iich komme! Ohhh Gott, ist das schön! Ahh! Ahhhh! Jaaa, François, mein Lieber, schwängere mich ! Ohhhhuuunngghhhhh gib mir deinen Samen! Ohh Jaaa! Bitte.... bitte Fick mich weiter, mach mir ein Baby.....! Fick mich, spritz deinen Samen in meine Muschi!“

Ohne in der Heftigkeit nach zu lassen stieß er seinen Prügel weiter in Christines zuckende Möse. Ihr Höhepunkt war schier unendlich. Immer wieder bäumte sie sich auf und presste ihm ihren Unterleib entgegen schien überhaupt nicht mehr zu enden. Sie schrie, kreischte, warf ihren Kopf hin und her. Welle um Welle unglaublicher Orgasmen durchströmten sie.

François ließ sich nicht beirren. Er hielt ihre Hüften mit festen Griff und fickte ihre Fotze mit langen, gleichmäßigen Stößen zusammenziehende, zitternde, tropfende Muschi mit langen, gleichmäßigen Stößen. Ihre Fotze war so angeschwollen, das seine Fickstöße von schmatzenden Geräuschen begleitet wurden.
Ich war jetzt so abgelenkt von meinem Beobachtungen, die ich bisher noch für ein Spiel hielt, das mir erst jetzt auffiel, das mein Schwanz von etwas warmen und feuchten, eingehüllt wurde.
Edeltraut hatte sich auf ihn gesetzt und als wäre es das einfachste der Welt, glitt er immer tiefer in ihre dünn und blond behaarte Muschi und sie begann sofort darauf zu reiten.

So richtig konnte ich mich aber nicht darauf konzentrieren, denn von der Seite hörte ich, wie François immer unruhiger wurde:
„Du Sau, du bist eine gottverdammte Fickhure, lässt dich hier von mir vögeln, obwohl dein Freund neben dir liegt. Aber das soll mir jetzt egal sein, ich will dich.“

Christine hatte sich von den ersten Orgasmen etwas beruhigt und François nutze die Gelegenheit, sie noch geiler zu machen Jedes Mal wenn sie kurz vor dem nächsten Orgasmus war, hörte er auf bis sie sich wieder beruhigt hatte um sie anschließend um so heftiger weiter zu stoßen.

[Bild: 19_1.jpg]
Christine war jetzt völlig weggetreten und schrie, während sie mich dabei mit einem wirren Blick ansah:
"Ooh Ja fick... mich , ….gut so, bitte... bitte fick mich so weiter, MEIN SCHATZ".

Ich war entsetzt, warum konnte sie zu François Schatz sagen, ich war doch ihr Freund. Aber es sollte noch schlimmer kommen.
Auch Edeltraut war nicht bei der Sache, sie ritt zwar auf meinen Schaft auf und ab aber ihre Blicke waren an dem Paar neben uns fixiert.

[Bild: 015.jpg]

François hatte Christine voll unter Kontrolle. Ihre Körper glänzten schweißnass. Immer mehr verfiel er in seine Muttersprache und Christine, die dicht an der französischen Grenze aufgewachsen war stieg jetzt darauf ein. Ich hatte nun den Nachteil, das ich kein Französisch konnte und hörte nur Fetzen.

Sie schrie heraus:
"Oui, bai......oi chérie Oui, mo.. préféré fick mich, Liebster ich komme gleich".

"Mon amour ...ich komme auch gleich, ich muss gleich spritzen.“ schrie François .

"Jaaahh.... spritz " schrie Christine ich ekstatisch, "lass ihn drin, ich will ihn drin haben wenn ich komme,ich will mit deinem Schwanz in meine Vulva kommen, nicht rausziehen."
[Bild: img13_big.jpg]
"Was?" rief er und stieß noch heftiger. In seinem Gesicht stand deutlich ein Siegeslächeln.
"dir.. .. il a dit à ha... voix. …...-le, par ex..., je suis u...ne putain putain, putain, je ti... à vous en...., salope chaude cr..r f.rt ou I Hear immédi........nt f..tre Vas te faire en....le "

Edeltraut, die auch etwas Französisch konnte, begann es mir zu übersetzen
„er will etwas von ihr hören, sonst hört er auf zu ficken“ flüsterte sie mir ins Ohr, wobei sie weiter auf meinen Ständer auf und nieder glitt.

François hatte wohl doch noch die Kontrolle über sich, denn sein Kolben arbeitete wie eine Maschine , aber sein Gesicht zeigte, das er sicher war, die richtige Antwort zu bekommen.
Es war ganz deutlich zu sehen, er fickte ihr gerade den Verstand aus dem Kopf.
"Oui baise, stoß mich weiter, bitte, …...s'il vous plaît“

„sie bettelt, das er sie weiter fickt“

[Bild: 1_19.jpg]

Ja, wenn Du es so haben willst, jaaaa Je veux vo..e enfant, votre en...t fait de moi, Je s..haite un e....nt de vos nouvelles " schrie sie
.
Edeltraut flüsterte wieder:
sie sagt: Ich möchte dein Kind, macht mir ein Kind, ich will ein Kind von dir“..

"que dire de ….re ami? mon amour ?" er sah sie fragend an.

Edeltraut:
„Was ist mit deinem Freund? Mein Liebling.“
Edeltraut fickte mich jetzt schnell und sagte:
Ich will jetzt nicht weiter übersetzen.“
Ich flehte sie an:
Doch , doch ich will jetzt alles wissen.“

"Merde sur mon ami "
stieß Christine hechelnd hervor.

„Scheiß auf mein Freund“ übersetzte Edeltraut und ich merkte, wie ihre Vagina sich zusammen zog
"Je soute que ..us avez se..z père, mais s'il vous plaît me ba...er plus et baise-moi mai.......nt à l'orgasme  
"Ich will, dass du der Vater wirst, aber bitte fick mich jetzt und fick mich bis zum Orgasmus"
"Oui, je voulais entendre " rief er grinsend.
"Ja, das wollte ich hören"

[Bild: 06.jpg]
François wurde jetzt in seinem ganzen Gehabe milder, streichelte mit einer Hand durch Christines Haare  und massierte mit der anderen liebevoll ihre Brust.
Christine stöhnte jetzt wieder, aber es hörte sich ganz erleichtert an:
„Oohh ja mon amour. Je t'aime“
dann legte sie eine Hand um seinen Hals und zog ihn zu sich runter.
 
"ja meine Liebe. Ich liebe dich"

François lächelte sie jetzt liebevoll an:
„Je t'aime trop“ Dann küssten sie sich innig.
"Ich liebe dich auch"

Während sie so verschlungen da lagen, sah ich wie François Körper sich spannte und zu zucken begann. Christine hatte ihre Beine über seinen Hintern verschränkt und zog ihn fest an ihren Unterleib. Immer wieder hörte ich abwechselnd von Beiden:
" Je vous aime oooh .... oh .. mon amour ... ..Je vous aime mon amour ... Oui, .. vous aime ... Je te gicler dès mai.....nant un enfant dans l'esto..c. Oh ... je vais "


„Ich liebe dich oooh .... oh .. meine Liebe ... ..ich liebe dich auch meine Liebe ... Ja, ich liebe dich ...  ich spritz dir jetzt ein Kind in den Bauch . Oh ... ich komme“
François drückte jetzt seinen Unterkörper fest gegen ihren und begann zu zucken. Ich zählte 9 oder 10 Zuckungen.

[Bild: 15_1.jpg]
Edeltraut sagte nur:
„Sie scheinen sich wirklich zu lieben, lass uns auch einen Versuch starten.“

Und ich startete diesen Versuch. Es war zwar traurig, das ich so direkt miterleben musste, wie ich meine Freundin verlor, aber es hatte mich so aufgegeilt, das ich sofort eine große Ladung in Edeltrauds Unterleib schoss.
Wir saßen dann noch etwas zusammen, Christine hatte keinen Blick mehr für mich.
Sie war die ganze Zeit nur mit François am turteln.
Ferdinand kam zu mir und sagte leise:

„Da waren wir jetzt wohl Beide die Verlierer.

Ca. 1 Jahr später sah ich Christine und François dann mit einem Kinderwagen in der Wilmersdorfer Straße.
…...............................................................................


Nachdem Drago mir diese Geschichte erzählt hatte, war ich erst einmal sehr betroffen.
Ich weiß, dass das Thema Fremdschwängerung, ein beliebtes Thema auf Cuckoldforen ist. Offensichtlich ging es Drago, obwohl vorher nie die Rede von Cuckolding war, ähnlich. Als er seine Freundin in dieser Situation war, hatte ihn das ganze erst einmal sehr erregt. Als es dann aber klar wurde, dass das kein Spaß sondern blutiger Ernst war, hat es dazu geführt, das seine vorherige teilweise Impotenz wieder ausgebrochen war, und er drei Jahre brauchte um mit seiner jetzigen Frau ein normales Sexleben zu haben.
Drago ist jetzt vierfacher Vater und noch immer glücklich verheiratet.
Da es mit dem Sex in seiner Ehe aber nicht mehr so funktioniert, treffen wir uns weiterhin in unregelmäßigen Abständen und verleben dabei auch viele geile Stunden.

Gast

geile geschichte,

geile bilder, wohl nicht alle von dir aber sehr amüsant.

weiter so, schreib ne neue Geschichte

Gruß

Lupus